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Modul  

1Mo|dul der; -s, -n <lat.>:

1.vgl. 1Model.


2.(Math.) a)(in verschiedenen Zusammenhängen) zugrunde liegendes Verhältnis, zugrunde liegende Verhältniszahl;

b)↑ Divisor (natürliche Zahl), in Bezug auf den zwei ganze Zahlen ↑ kongruent (2 b) sind, d. h. bei der ↑ Division (1) den gleichen Rest ergeben;

c)absoluter Betrag einer komplexen Zahl.



3.a)(Phys., Techn.) (in verschiedenen Zusammenhängen) ↑ Materialkonstante (z. B. Elastizitätsmodul);

b)(Techn.) Maß für die Berechnung der Zahngröße bei Zahnrädern



2Mo|dul das; -s, -e <lat.-engl.>:

1.(bes. Elektrot.) austauschbares, komplexes Teil eines Geräts od. einer Maschine, das eine geschlossene Funktionseinheit bildet.


2.(Informatik) eine sich aus mehreren Elementen zusammensetzende Einheit innerhalb eines Gesamtsystems, die jederzeit ausgetauscht werden kann
Modul  

1Mo|dul, der; -s, -n [lat. modulus = Maß, Vkl. von: modus, ↑ Modus ]:

1.(Math.) a)(in verschiedenen Zusammenhängen) zugrunde liegendes Verhältnis, zugrunde liegende Verhältniszahl;

b)Divisor (als natürliche Zahl), in Bezug auf den zwei ganze Zahlen kongruent (2 b) sind (d. h. bei der Division den gleichen Rest liefern).



2.a)(Physik, Technik) (in verschiedenen Zusammenhängen) Materialkonstante;

b)(Technik) Maß für die Berechnung der Zahngröße bei Zahnrädern.



2Mo|dul, das; -s, -e [engl. module < lat. modulus, 1↑ Modul ] (Fachspr., bes. EDV, Elektrot.): austauschbares, komplexes Element innerhalb eines Gesamtsystems, eines Gerätes od. einer Maschine, das eine geschlossene Funktionseinheit bildet: ein defektes M. austauschen; das Programm des Festivals besteht aus unterschiedlichen -en.
Modul  

Mo|dul, der; -s, -n <lat.> (1Model; Verhältniszahl math. od. techn. Größen; Materialkonstante)

Mo|dul, das; -s, -e <lat.-engl.> (bes. Elektrot. Bau- od. Schaltungseinheit)
Modul  

1Mo|dul, der; -s, -n [lat. modulus = Maß, Vkl. von: modus, ↑ Modus]:

1.(Math.)
a)(in verschiedenen Zusammenhängen) zugrunde liegendes Verhältnis, zugrunde liegende Verhältniszahl;

b)Divisor (als natürliche Zahl), in Bezug auf den zwei ganze Zahlen kongruent (2 b) sind (d. h. bei der Division den gleichen Rest liefern).



2.
a)(Physik, Technik) (in verschiedenen Zusammenhängen) Materialkonstante;

b)(Technik) Maß für die Berechnung der Zahngröße bei Zahnrädern.



2Mo|dul, das; -s, -e [engl. module < lat. modulus, 1↑ Modul] (Fachspr., bes. EDV, Elektrot.): austauschbares, komplexes Element innerhalb eines Gesamtsystems, eines Gerätes od. einer Maschine, das eine geschlossene Funktionseinheit bildet: ein defektes M. austauschen; das Programm des Festivals besteht aus unterschiedlichen -en.
Modul  

n.
<m. 25; Arch.> Grundmaß, das in gewissen einfachen Beziehungen zwischen den verschiedenen Bauteilen wiederkehrt; <antike Arch.> unterer Säulenhalbmesser (als Maßeinheit); = Model (Druckform); <Tech.> Kennziffer für die Teilung eines Zahnrades; <Tech. u. Phys.> als Maßzahl dienender Wert; <Logarithmenrechnung> diejenige Zahl, die durch Multiplikation mit natürl. Logarithmen die Logarithmen zu einer bestimmten Basis ergibt; <Zahlentheorie> Teiler[<lat. modulus „Maß, Maßstab“]
['Mo·dul1]
[Moduls, Module, Modulen]

n.
<n. 11; Elektrotech.; EDV> als ganzes austauschbare Funktionsgruppe eines Gerätes [zu engl. module „(Bau-)Element“]
[Mo'dul2]
[Moduls, Module, Modulen]