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Modus  

Mo|dus [auch: 'mɔ...] der; -, ...di:

1.Art u. Weise [des Geschehens od. Seins].


2.(Sprachw.) Aussageweise des Verbs (z. B. Konjunktiv).


3.(Mus.) a)Kirchentonart;

b)eine von sechs rhythmischen Grundformen (in Modalnotation aufgezeichneter) mehrstimmiger Musik des 13. Jh.s;

c)(in der Mensuralnotation) Verhältnis zwischen Maxima u. Longa od. zwischen Longa u. Brevis.



4.(Statistik) statistischer Mittelwert, in einer Reihe am häufigsten vorkommender Wert
Modus  

Mo|dus [auch: 'mɔd℧s], der; -, Modi [lat. modus = Maß; Art, (Aussage)weise, Melodie, eigtl. = Gemessenes, Erfasstes]:

1.a)(bildungsspr.) Verfahrensweise, Form [des Vorgehens], Weg: nach einem bestimmten M. vorgehen;

b)(bes. Philos.) Art u. Weise [des Seins, Geschehens]; [Da]seinsweise: die Modi des Seins.



2.(Sprachw.) grammatische Kategorie des Verbs zum Ausdruck der Modalität (3) (z. B. Indikativ, Konjunktiv, Imperativ).


3.(mittelalterliche Musik) a)Melodie;

b)Kirchentonart;

c)im Rhythmus u. in der Verteilung der Zeitwerte festgelegte Gruppierung von Noten (als eine von sechs solcher Gruppierungen in der Modalnotation);

d)Verhältnis (1 : 3 od. 1 : 2) der größten Notenwerte (Zeitwerte) zu den nächstkleineren (in der Mensuralnotation).



4.(Statistik) statistischer Mittelwert; Wert, der in einer Reihe am häufigsten vorkommt.
Modus  

Mo|dus [ auch 'mɔ...], der; -, Modi <lat.> (Art u. Weise; Sprachw. Aussageweise; mittelalterl. Musik Melodie, Kirchentonart)
Modus  


1. Marschroute, Methode, Praktik, Praxis, Verfahrensweise, Vorgehensweise, Weg; (österr.): Vorgangsweise; (bildungsspr.): Modalität, Modus Procedendi.

2. (Sprachw.): Aussageweise.

3. Durchschnitt, Mittel[wert], mittlerer Wert; (ugs.): Schnitt; (bes. Statistik): Average.

[Modus]
[Modi]
Modus  

Mo|dus [auch: 'mɔd℧s], der; -, Modi [lat. modus = Maß; Art, (Aussage)weise, Melodie, eigtl. = Gemessenes, Erfasstes]:

1.
a)(bildungsspr.) Verfahrensweise, Form [des Vorgehens], Weg: nach einem bestimmten M. vorgehen;

b)(bes. Philos.) Art u. Weise [des Seins, Geschehens]; [Da]seinsweise: die Modi des Seins.



2.(Sprachw.) grammatische Kategorie des Verbs zum Ausdruck der Modalität (3) (z. B. Indikativ, Konjunktiv, Imperativ).


3.(mittelalterliche Musik)
a)Melodie;

b)Kirchentonart;

c)im Rhythmus u. in der Verteilung der Zeitwerte festgelegte Gruppierung von Noten (als eine von sechs solcher Gruppierungen in der Modalnotation);

d)Verhältnis (1 : 3 od. 1 : 2) der größten Notenwerte (Zeitwerte) zu den nächstkleineren (in der Mensuralnotation).



4.(Statistik) statistischer Mittelwert; Wert, der in einer Reihe am häufigsten vorkommt.
Modus  

[auch: '], der; -, Modi [lat. modus= Maß; Art, (Aussage)weise, Melodie, eigtl.= Gemessenes, Erfasstes]: 1. a) (bildungsspr.) Verfahrensweise, Form [des Vorgehens], Weg: nach einem bestimmten M. vorgehen; b) (bes. Philos.) Art u. Weise [des Seins, Geschehens]; [Da]seinsweise: die Modi des Seins. 2. (Sprachw.) grammatische Kategorie des Verbs zum Ausdruck der Modalität (3) (z.B. Indikativ, Konjunktiv, Imperativ). 3. (mittelalterliche Musik) a) Melodie; b) Kirchentonart; c) im Rhythmus u. in der Verteilung der Zeitwerte festgelegte Gruppierung von Noten (als eine von sechs solcher Gruppierungen in der Modalnotation); d) Verhältnis (1:3 od. 1:2) der größten Notenwerte (Zeitwerte) zu den nächstkleineren (in der Mensuralnotation). 4. (Statistik) statistischer Mittelwert; Wert, der in einer Reihe am häufigsten vorkommt.
Modus  

n.
<m.; -, -di> Art u. Weise, Regel, Maß; <Gramm.;> eine der drei Aussageweisen des Verbs, Indikativ bzw. Konjunktiv bzw. Imperativ; <Mus.; in der Notenschrift des 12./13. Jh.> Rhythmus, einer der sechs den griech. Versfüßen nachgebildeten Rhythmustypen; feststehende Melodie, nach der auch andere Lieder gesungen werden, Weise; Kirchentonart, Tonleiter der Kirchentonart <lat., „Maß(stab); Art u. Weise“>
['Mo·dus]
[Modi]