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mogeln  

mo|geln <sw. V.; hat> [H. u., viell. Nebenf. von mundartl. maucheln = betrügen, verw. mit ↑ meucheln ] (ugs.):

1. (in kleinen Dingen, bes. zu persönlichen Zwecken) unehrlich handeln, kleine, Täuschung bezweckende Kniffe anwenden, Unwahrheiten sagen: beim Kartenspiel m.


2.durch Tricks irgendwohin bringen.
mogeln  

mo|geln (ugs. für betrügen [beim Spiel], nicht ehrlich sein); ich mog[e]le
mogeln  

betrügen, irreführen, täuschen, unehrlich handeln; (ugs.): Schmu machen, schummeln, schwindeln; (landsch.): pfuschen.
[mogeln]
[mogle, mogele, mogelst, mogelt, mogelte, mogeltest, mogelten, mogeltet, gemogelt, mogelnd]
mogeln  

mo|geln <sw. V.; hat> [H. u., viell. Nebenf. von mundartl. maucheln = betrügen, verw. mit ↑ meucheln] (ugs.):

1. (in kleinen Dingen, bes. zu persönlichen Zwecken) unehrlich handeln, kleine, Täuschung bezweckende Kniffe anwenden, Unwahrheiten sagen: beim Kartenspiel m.


2.durch Tricks irgendwohin bringen.
mogeln  

[sw. V.; hat] [H.u., viell. Nebenf. von mundartl. maucheln= betrügen, verw. mit meucheln] (ugs.): 1. (in kleinen Dingen, bes. zu persönlichen Zwecken) unehrlich handeln, kleine, Täuschung bezweckende Kniffe anwenden, Unwahrheiten sagen: beim Kartenspiel m. 2. durch Tricks irgendwohin bringen.
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v.
<V.i.; hat; umg.> einen kleinen Betrug verüben, ein wenig falsch spielen; beim Kartenspiel ~[vielleicht eine Nebenform von mundartl. maucheln „heimlich od. hinterlistig handeln, betrügen“; meucheln]
['mo·geln]
[mogle, mogele, mogelst, mogelt, mogeln, mogelte, mogeltest, mogelten, mogeltet, gemogelt, mogelnd]