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Molekularbiologie  

Mo|le|ku|lar|bio|lo|gie die; -: Forschungszweig der Biologie, der sich mit den chemisch-physikalischen Eigenschaften organischer Verbindungen im lebenden Organismus beschäftigt
Molekularbiologie  

Mo|le|ku|lar|bio|lo|gie, die: Zweig der Biologie, der sich (in Zusammenarbeit mit Physik u. Chemie) mit biologischen Problemen auf molekularer Ebene beschäftigt.
Molekularbiologie  

Mo|le|ku|lar|bio|lo|gie
Molekularbiologie  

Mo|le|ku|lar|bio|lo|gie, die: Zweig der Biologie, der sich (in Zusammenarbeit mit Physik u. Chemie) mit biologischen Problemen auf molekularer Ebene beschäftigt.
Molekularbiologie  

n.
Mo·le·ku'lar·bi·o·lo·gie <f. 19; unz.> Teilgebiet der Biologie, das sich mit den Vorgängen u. dem Aufbau von Organismen im Molekularbereich befasst, wobei die Untersuchung von Viren, Bakterien u. niederen Pilzen einen breiten Raum einnimmt
[Mo·le·ku'lar·bio·lo·gie,]