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Moloch  

Mo|loch [auch: 'mɔ...] der; -s, -e <hebr.-gr.>: grausame Macht, die immer wieder Opfer fordert u. alles zu verschlingen droht
Moloch  

Mo|loch [auch: 'mɔlɔx], der; -s, -e [nach der Bez. für ein Opfer, bes. Kinderopfer, bei den Puniern u. im A. T., griech. molóch, hebr. molęḵ, die als Name eines Gottes missdeutet wurde, seit dem 17. Jh. appellativisch gebraucht] (geh.): grausame Macht, die immer wieder neue Opfer fordert u. alles zu verschlingen droht: der M. Krieg.
Moloch  

Mo|loch [ auch 'mɔ...] (ein semit. Gott)

Mo|loch, der; -s, -e (Macht, die alles verschlingt)
Moloch  

Mo|loch [auch: 'mɔlɔx], der; -s, -e [nach der Bez. für ein Opfer, bes. Kinderopfer, bei den Puniern u. im A. T., griech. molóch, hebr. molęḵ, die als Name eines Gottes missdeutet wurde, seit dem 17. Jh. appellativisch gebraucht] (geh.): grausame Macht, die immer wieder neue Opfer fordert u. alles zu verschlingen droht: der M. Krieg.
Moloch  

[auch: '], der; -s, -e [nach der Bez. für ein Opfer, bes. Kinderopfer, bei den Puniern u. im A.T., griech. mol¨®ch, hebr. molek, die als Name eines Gottes missdeutet wurde, seit dem 17.Jh. appellativisch gebraucht] (geh.): grausame Macht, die immer wieder neue Opfer fordert u. alles zu verschlingen droht: der M. Krieg.
Moloch  

n.
<m. 1; sinnbildl. für> das Unersättliche, unersättl. Macht; <Zool.> austral. Agame mit krötenähnl. Leib u. rundem, kurzen Schwanz; der ganze Körper ist mit großen, starken Stacheln besetzt, harmlos, ungiftig, Ameisenfresser: Moloch horridus [nach dem durch Menschenopfer verehrten altsemit. Gott]
['Mo·loch]
[Moloches, Molochs, Moloche, Molöcher, Molöchern]