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Monade  

Mo|na|de die; -, -n <gr.-lat.>:

1.(ohne Plural) (Philos.) das Einfache, nicht Zusammengesetzte, Unteilbare.


2.(meist Plural) (Philos.) eine der letzten, in sich geschlossenen, vollendeten, nicht mehr auflösbaren Ureinheiten, aus denen die Weltsubstanz zusammengesetzt ist
Monade  

Mo|na|de, die; -, -n [lat. monas (Gen.: monadis) < griech. monás="Einheit," das Einfache] (Philos.):

1. <o. Pl.> das Einfache, nicht Zusammengesetzte, Unteilbare.


2.(bei Leibniz) letzte, in sich geschlossene, vollendete, nicht mehr auflösbare Ureinheit.
Monade  

Mo|na|de, die; -, -n <griech.> (Philos. das Einfache, Unteilbare; [bei Leibniz:] die letzte, in sich geschlossene, vollendete Ureinheit)
Monade  

Mo|na|de, die; -, -n [lat. monas (Gen.: monadis) < griech. monás="Einheit," das Einfache] (Philos.):

1. <o. Pl.> das Einfache, nicht Zusammengesetzte, Unteilbare.


2.(bei Leibniz) letzte, in sich geschlossene, vollendete, nicht mehr auflösbare Ureinheit.
Monade  

n.
<f. 19; Philos.> Einheit, Unteilbares; <bei Leibniz> einheitl., in sich geschlossene körperl.-geistig-seel. Substanz mit mehr oder minder bewussten Vorstellungen [<grch. monas „Einheit“ + Endung -ade]
[Mo'na·de]
[Monaden]