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mo|nie|ren <lat.>: etwas bemängeln, beanstanden
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mo|nie|ren <sw. V.; hat> [lat. monere = (er)mahnen]: bemängeln, beanstanden: schlechtes Essen m.; die Teilnehmer monierten die schlechte Organisation.
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mo|nie|ren <lat.> (beanstanden)
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Anstoß nehmen, beanstanden, bemängeln, etwas auszusetzen haben, kritisieren, Kritik üben, missbilligen, nicht akzeptieren, nicht hinnehmen, reklamieren, rügen, sich stören, tadeln; (österr.): beanständen; (geh.): schelten; (ugs.): bemäkeln, herumkritisieren, herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, kein gutes Haar lassen, mosern, motzen; (salopp): herummotzen; (abwertend): beckmessern, [be]kritteln, mäkeln, nörgeln; (ugs. abwertend): herumkritteln, meckern.
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mo|nie|ren <sw. V.; hat> [lat. monere = (er)mahnen]: bemängeln, beanstanden: schlechtes Essen m.; die Teilnehmer monierten die schlechte Organisation.
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[sw. V.; hat] [lat. monere= (er)mahnen]: bemängeln, beanstanden: schlechtes Essen m.; die Teilnehmer monierten die schlechte Organisation.
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v.
<V.t.; hat> beanstanden, rügen; mahnen [<lat. monere „ermahnen“]
[mo'nie·ren]
[moniere, monierst, moniert, monieren, monierte, moniertest, monierten, moniertet, monierest, monieret, monier, moniert, monierend]