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monoklin  

mo|no|klin <gr.-nlat.>:

1.die Kristallform eines Kristallsystems betreffend, bei dem eine Kristallachse schiefwinklig zu den beiden anderen, zueinander senkrechten Achsen steht.


2.(Bot.) zweigeschlechtig (von Blüten)
monoklin  

mo|no|klin <Adj.> [zu griech. klínē = (Ehe)bett, zu: klínein = biegen, anlehnen, sich niederlegen]:

1.(Physik) die Kristallform eines Kristallsystems betreffend, bei dem eine Kristallachse schiefwinklig zu den beiden anderen, aufeinander senkrecht stehenden Achsen steht.


2.(Bot.) zweigeschlechtig.
monoklin  

mo|no|klin <griech.> (Geol. mit einer geneigten Achse; Bot. gemischtgeschlechtig [Staub- u. Fruchtblätter in einer Blüte tragend])
monoklin  

mo|no|klin <Adj.> [zu griech. klínē = (Ehe)bett, zu: klínein = biegen, anlehnen, sich niederlegen]:

1.(Physik) die Kristallform eines Kristallsystems betreffend, bei dem eine Kristallachse schiefwinklig zu den beiden anderen, aufeinander senkrecht stehenden Achsen steht.


2.(Bot.) zweigeschlechtig.
monoklin  

Adj. [zu griech. kl¨ªne= (Ehe)bett, zu: kl¨ªnein= biegen, anlehnen, sich niederlegen]: 1. (Physik) die Kristallform eines Kristallsystems betreffend, bei dem eine Kristallachse schiefwinklig zu den beiden anderen, aufeinander senkrecht stehenden Achsen steht. 2. (Bot.) zweigeschlechtig.
monoklin  

adj.
<Adj.> ~es Kristallsystem K., bei dem zwei Achsen im Winkel von 90° zueinander stehen u. eine dritte Achse einen Winkel von mehr als 90° dazu bildet; [< grch. monos „allein“ + klinein „neigen“]
[mo·no'klin]
[monokliner, monokline, monoklines, monoklinen, monoklinem, monoklinerer, monoklinere, monoklineres, monoklineren, monoklinerem, monoklinster, monoklinste, monoklinstes, monoklinsten, monoklinstem]