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Monolog  

Mo|no|log der; -[e]s, -e <gr.-fr.>:
a)laut geführtes Selbstgespräch einer Figur auf der Bühne;

b)[längere] Rede, die jmd. während eines Gesprächs hält; Ggs. ↑ Dialog (a)
Monolog  

Mo|no|log, der; -[e]s, -e [frz. monologue, zu griech. monológos = allein, mit sich selbst redend, zu: lógos, ↑ Logos ] (Literaturw.): laut geführtes Selbstgespräch einer Figur auf der Bühne: einen M. sprechen; innerer M. (in Roman od. Erzählung in der Ichform wiedergegebene, in Wirklichkeit nicht laut ausgesprochene Gedanken, Überlegungen, Augenblicksregungen einer Person); er hielt endlose -e (ließ keinen zu Wort kommen, sprach dauernd).
Monolog  

Mo|no|log, der; -s, -e <griech.> (Selbstgespräch [bes. im Drama])
Monolog  

Selbstgespräch; (Literaturw.): Soliloquium.
[Monolog]
[Monologs, Monologe, Monologen]
Monolog  

Mo|no|log, der; -[e]s, -e [frz. monologue, zu griech. monológos = allein, mit sich selbst redend, zu: lógos, ↑ Logos] (Literaturw.): laut geführtes Selbstgespräch einer Figur auf der Bühne: einen M. sprechen; innerer M. (in Roman od. Erzählung in der Ichform wiedergegebene, in Wirklichkeit nicht laut ausgesprochene Gedanken, Überlegungen, Augenblicksregungen einer Person); er hielt endlose -e (ließ keinen zu Wort kommen, sprach dauernd).
Monolog  

n.
<m. 1> = Selbstgespräch [<grch. monos „allein“ + logos „Wort“]
[Mo·no'log]
[Monologs, Monologe, Monologen]