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mopsen  

mọp|sen <sw. V.; hat> [1: wohl zu ↑ Mops (1, 2) ; 2: H. u.]:

1.<m. + sich> (ugs.) sich langweilen: du hast dich wohl gemopst?


2. (fam.) (kleinere Dinge von meist geringerem Wert) heimlich an sich nehmen, sich unbemerkt aneignen: [jmdm.] einen Bleistift m.
mopsen  

mọp|sen (ugs. für stehlen); du mopst; sich mopsen (ugs. für sich langweilen; sich ärgern)
mopsen  

sich aneignen, einen Diebstahl begehen/verüben, stehlen, wegnehmen; (geh.): entwenden; (ugs.): an sich bringen, lange/krumme Finger machen, mitgehen lassen; (salopp): abstauben, kaschen, klauen, klemmen, krallen, um die Ecke bringen, sich unter den Nagel reißen; (fam.): stibitzen; (fam., meist scherzh.): mausen; (verhüll.): sich an fremdem Eigentum vergreifen.
[mopsen]
[mopse, mopst, mopste, mopstest, mopsten, mopstet, mopsest, mopset, mops, gemopst, mopsend]
mopsen  

mọp|sen <sw. V.; hat> [1: wohl zu ↑ Mops (1, 2); 2: H. u.]:

1.<m. + sich> (ugs.) sich langweilen: du hast dich wohl gemopst?


2. (fam.) (kleinere Dinge von meist geringerem Wert) heimlich an sich nehmen, sich unbemerkt aneignen: [jmdm.] einen Bleistift m.
mopsen  

[sw. V.; hat] [1: wohl zu Mops (1, 2); 2: H.u.]: 1. [m. + sich] (ugs.) sich langweilen: du hast dich wohl gemopst? 2. (fam.) (kleinere Dinge von meist geringerem Wert) heimlich an sich nehmen, sich unbemerkt aneignen: [jmdm.] einen Bleistift m.
mopsen  

v.
<V.t.; hat; umg.; mildernd> stehlen (geringfügige Dinge) [zu rotw. mops „Geld“; zu meps „klein“]
['mop·sen1]
[mopse, mopst, mopsen, mopste, mopstest, mopsten, mopstet, mopsest, mopset, mops, gemopst, mopsend]

v.
<V.refl.; hat; umg.> sich ~ sich langweilen; [zu Mops, im übertragenen Sinne „stumpfsinniger od. verdrießlich aussehender, blickender Mensch“]
['mop·sen2]
[mopse, mopst, mopsen, mopste, mopstest, mopsten, mopstet, mopsest, mopset, mops, gemopst, mopsend]