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Moralismus  

Mo|ra|lịs|mus der; - <nlat.>:

1.Haltung, die die Moral (1) als verbindliche Grundlage des zwischenmenschlichen Verhaltens anerkennt.


2.[übertreibende] Beurteilung der Moral (1) als alleiniger Maßstab für das zwischenmenschliche Verhalten
Moralismus  

Mo|ra|lịs|mus, der; - (bildungsspr.):

1. Haltung, die die Moral (1 a) als verbindliche Grundlage des zwischenmenschlichen Verhaltens anerkennt.


2.übertreibende Beurteilung der Moral (1) als alleiniger Maßstab für das zwischenmenschliche Verhalten.
Moralismus  

Mo|ra|lịs|mus, der; - <lat.> (Anerkennung der Sittlichkeit als Zweck u. Sinn des menschl. Lebens; [übertrieben strenge] Beurteilung aller Dinge unter moral. Gesichtspunkten)
Moralismus  

Mo|ra|lịs|mus, der; - (bildungsspr.):

1. Haltung, die die Moral (1 a) als verbindliche Grundlage des zwischenmenschlichen Verhaltens anerkennt.


2.übertreibende Beurteilung der Moral (1) als alleiniger Maßstab für das zwischenmenschliche Verhalten.
Moralismus  

n.
<m.; -; unz.> Anerkennung eines bindenden Sittengesetzes; Ggs Immoralismus; Überbetonung sittl. Maßstäbe [neulat.; zu lat. moralis „die Sitten betreffend, sittlich“]
[Mo·ra'lis·mus]