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Moralität  

Mo|ra|li|tät die; -, -en <lat.-fr.>:

1.(ohne Plural) moralische Haltung, moralisches Bewusstsein; sittliches Empfinden, Verhalten; Sittlichkeit.


2.(Literaturw.) mittelalterliches Drama von ausgeprägt lehrhafter Tendenz mit Personifizierung u. Allegorisierung abstrakter Begriffe wie Tugend, Laster, Leben, Tod o. Ä.
Moralität  

Mo|ra|li|tät, die; -, -en [frz. moralité < spätlat. moralitas]:

1.<o. Pl.> (bildungsspr.) moralische (1) Haltung; sittliches Empfinden, Verhalten; Sittlichkeit (2) .


2. (Literaturw.) mittelalterliches Drama von lehrhafter Tendenz u. mit Personifizierung u. allegorisierte Darstellung abstrakter Begriffe wie Tugend, Laster, Leben, Tod o. Ä.
Moralität  

Mo|ra|li|tät, die; -, -en <franz.> (Sittenlehre, Sittlichkeit; mittelalterl. geistl. Schauspiel)
Moralität  

Mo|ra|li|tät, die; -, -en [frz. moralité < spätlat. moralitas]:

1.<o. Pl.> (bildungsspr.) moralische (1) Haltung; sittliches Empfinden, Verhalten; Sittlichkeit (2).


2. (Literaturw.) mittelalterliches Drama von lehrhafter Tendenz u. mit Personifizierung u. allegorisierte Darstellung abstrakter Begriffe wie Tugend, Laster, Leben, Tod o. Ä.
Moralität  

n.
<f. 20>
1 <unz.> Sittlichkeit, sittl. Gesinnung, moral. Bewusstsein; Ggs Immoralität
2 <zählb.> lehrhaftes Schauspiel des ausgehenden Mittelalters, bei dem Laster u. Tugenden personifiziert auftraten
[Mo·ra·li'tät]
[Moralitäten]