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Mucke  

1Mụ|cke, die; -, -n [2: viell. (mit späterer Anlehnung an Mucke 1 ) urspr. zu ↑ mucken ]:

1.(südd.) ↑ Mücke .


2. <Pl.> (ugs.) unangenehme Eigenart, Eigensinnigkeit, merkwürdige, eigensinnige Laune, die als unangenehm empfunden wird: [seine] -n haben; jmdm. seine -n austreiben; das Auto, der Motor hat [seine] -n (funktioniert nicht so, wie es sein soll); die Angelegenheit hat ihre -n (ist nicht ganz einfach, bereitet Schwierigkeiten).


2Mụ|cke, die; -, -n [engl. muck, eigtl. = Dreck; Dreckarbeit (a) ]:

1.(Musik Jargon) Auftritt eines [Orchester]musikers für einen Abend als Nebentätigkeit außerhalb seiner festen Anstellung.


2.(salopp) Musik: es gab da richtig gute M.
Mucke  

Mụ|cke, die; -, -n (ugs. für Grille, Laune; Musik; Nebengeschäft [ vgl. Mugge]; südd. für Mücke)
Mucke  

1Mụ|cke, die; -, -n [2: viell. (mit späterer Anlehnung an Mucke 1) urspr. zu ↑ mucken]:

1.(südd.) ↑ Mücke.


2. <Pl.> (ugs.) unangenehme Eigenart, Eigensinnigkeit, merkwürdige, eigensinnige Laune, die als unangenehm empfunden wird: [seine] -n haben; jmdm. seine -n austreiben; das Auto, der Motor hat [seine] -n (funktioniert nicht so, wie es sein soll); die Angelegenheit hat ihre -n (ist nicht ganz einfach, bereitet Schwierigkeiten).


2Mụ|cke, die; -, -n [engl. muck, eigtl. = Dreck; Dreckarbeit (a)]:

1.(Musik Jargon) Auftritt eines [Orchester]musikers für einen Abend als Nebentätigkeit außerhalb seiner festen Anstellung.


2.(salopp) Musik: es gab da richtig gute M.
Mucke  

n.
<-k·k> 'Mu·cke1 <f. 19; meist Pl.> Laune, Grille, Unart (von Personen); Unregelmäßigkeit, Störung im Gang (von Maschinen); er hat seine ~n [zu mucken „(mürrisch) aufbegehren“]
['Mucke1]
[Mucken]

n.
<-k·k-> 'Mu·cke2 <f. 19; bes. DDR; bei Musikern> einen Nebenverdienst einbringendes, einmaliges Auftreten; → a. Gig; <Jugendspr.> Popmusik; oV Mugge
['Mucke2]
[Mucken]