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mucken  

mụ|cken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. mucken, urspr. lautm.] (ugs.): Widerspruch erheben, aufbegehren: sie nahm das hin, ohne zu m.; <subst.:> er führte den Auftrag ohne Mucken aus.
mucken  

mụ|cken (ugs. für leise murren)
mucken  

sich aufbäumen, sich auflehnen, die Stirn bieten, sich empören, entgegentreten, entgegenwirken, Front machen, meutern, opponieren, protestieren, sich sträuben, Sturm laufen, sich wehren, sich widersetzen, Widerspruch erheben, Widerstand leisten, sich zur Wehr setzen; (geh.): aufbegehren, sich bäumen, frondieren, trotzen; (bildungsspr.): rebellieren, revoltieren; (ugs.): auf die Barrikaden gehen/steigen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, aufmucken, sich querlegen, sich querstellen.
[mucken]
mucken  

mụ|cken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. mucken, urspr. lautm.] (ugs.): Widerspruch erheben, aufbegehren: sie nahm das hin, ohne zu m.; <subst.:> er führte den Auftrag ohne Mucken aus.
mucken  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. mucken, urspr. lautm.] (ugs.): Widerspruch erheben, aufbegehren: sie nahm das hin, ohne zu m.; [subst.:] er führte den Auftrag ohne Mucken aus.
mucken  

n.
<-k·k-> 'mu·cken <V.i.; hat> sich vorsichtig, leise bewegen; einen halb unterdrückten Laut von sich geben; aufbegehren, murren; schmollen, verdrießlich sein; etwas tun, ohne zu ~ [<frühnhd. mucken <mnddt. mucken; vermutl. zu mdh. mugen „brüllen“]
['mucken]
[muckens, mucke, muckst, muckt, mucken, muckte, mucktest, muckten, mucktet, muckest, mucket, muck, gemuckt, muckend]