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muten  

mu|ten <sw. V.; hat> [mhd. muoten, ahd. muotōn = begehren, zu ↑ Mut ]:

1.(Bergmannsspr.) die Genehmigung zum Abbau beantragen.


2.(veraltet) um die Erlaubnis nachsuchen, das Meisterstück zu machen.


3.(Jargon) mit einer Wünschelrute nach Wasser- od. Erzadern suchen.
muten  

mu|ten (Bergmannsspr. Genehmigung zum Abbau beantragen; Handw. um die Erlaubnis nachsuchen, das Meisterstück zu machen); [wohl] gemutet (veraltet für gestimmt, gesinnt) sein, aber wohlgemut sein
muten  

mu|ten <sw. V.; hat> [mhd. muoten, ahd. muotōn = begehren, zu ↑ Mut]:

1.(Bergmannsspr.) die Genehmigung zum Abbau beantragen.


2.(veraltet) um die Erlaubnis nachsuchen, das Meisterstück zu machen.


3.(Jargon) mit einer Wünschelrute nach Wasser- od. Erzadern suchen.
muten  

[sw. V.; hat] [mhd. muoten, ahd. muoton= begehren, zu Mut]: 1. (Bergmannsspr.) die Genehmigung zum Abbau beantragen. 2. (veraltet) um die Erlaubnis nachsuchen, das Meisterstück zu machen. 3. (Jargon) mit einer Wünschelrute nach Wasser- od. Erzadern suchen.
muten  

<V.t.; hat; Bgb.> eine Grube ~ Abbaugenehmigung für eine G. beantragen; das Meisterrecht ~ <veraltet> verlangen, begehren; [<mhd. muoten, ahd. muoton „begehren, verlangen“]
['mu·ten]