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mutterseelenallein  

mụt|ter|see|len|al|lein <Adj.> [zu älter Mutterseele = Menschenseele, Mensch, eigtl. = menschenallein, von allen Menschen verlassen] (emotional): ganz allein, verlassen: ich war m. [zu Hause].
mutterseelenallein  

mụt|ter|see|len|al|lein (ganz allein)
mutterseelenallein  

einsam, einsiedlerisch, eremitenhaft, eremitisch, für sich, [ganz] allein, isoliert, kontaktlos, ohne Kontakte, vereinsamt, verlassen, [welt]abgeschieden, weltabgewandt, zurückgezogen.
[mutterseelenallein]
mutterseelenallein  

mụt|ter|see|len|al|lein <Adj.> [zu älter Mutterseele = Menschenseele, Mensch, eigtl. = menschenallein, von allen Menschen verlassen] (emotional): ganz allein, verlassen: ich war m. [zu Hause].
mutterseelenallein  

Adj. [zu älter Mutterseele= Menschenseele, Mensch, eigtl.= menschenallein, von allen Menschen verlassen] (emotional): ganz allein, verlassen: ich war m. [zu Hause].
mutterseelenallein  

adj.
<Adv.> ganz allein
[mut·ter·see·len·al'lein]
[mutterseelenalleiner, mutterseelenalleine, mutterseelenalleines, mutterseelenalleinen, mutterseelenalleinem]