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Nährboden  

Nähr|bo|den, der: Substanz aus flüssigen od. festen Stoffen als Untergrund für Pilz- od. Bakterienkulturen sowie zur Anzucht von Zellgewebe.
Nährboden  

Nähr|bo|den
Nährboden  


1. Nährbrühe, Nährflüssigkeit, Nährlösung; (Biol.): Substrat; (Med.): Nährmedium.

2. Basis, Fundament, Grundlage, Unterbau, Untergrund.

[Nährboden]
[Nährbodens, Nährböden]
Nährboden  

Nähr|bo|den, der: Substanz aus flüssigen od. festen Stoffen als Untergrund für Pilz- od. Bakterienkulturen sowie zur Anzucht von Zellgewebe.
Nährboden  

n.
<m. 4u> Ackerboden; feste Nährstoffe zum Züchten von Kleinlebewesen (Bakterien, Pilzen) u. Pflanzenkulturen; <fig.> Grundlage, auf der sich etwas gut entwickeln kann; die allgemeine Arbeitslosigkeit war ein guter ~ für radikale politische Ideen <fig.>
['Nähr·bo·den]
[Nährbodens, Nährböden]