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nörgeln  

nọ̈r|geln <sw. V.; hat> [lautm., urspr. = murren; brummen] (abwertend): an etw. o. jmdm. griesgrämig u. kleinlich Kritik üben: über alles n.; er nörgelte, dass sie schon wieder zu spät sei.
nörgeln  

beanstanden, sich beklagen, bemängeln, sich beschweren, etwas auszusetzen haben, knurren, Kritik üben, kritisieren, monieren, murren; (ugs.): bemäkeln, herumkritisieren, herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, kein gutes Haar lassen, mosern, motzen, quengeln; (ostösterr. ugs.): ausstallieren; (salopp): herummaulen, herummotzen; (abwertend): [be]kritteln, mäkeln; (ugs. abwertend): herumkritteln, maulen, meckern; (bayr., österr. ugs.): raunzen.
[nörgeln]
[nörgle, nörgele, nörgelst, nörgelt, nörgelte, nörgeltest, nörgelten, nörgeltet, genörgelt, nörgelnd, noergeln]
nörgeln  

nọ̈r|geln <sw. V.; hat> [lautm., urspr. = murren; brummen] (abwertend): an etw. o. jmdm. griesgrämig u. kleinlich Kritik üben: über alles n.; er nörgelte, dass sie schon wieder zu spät sei.
nörgeln  

[sw. V.; hat] [lautm., urspr.= murren; brummen] (abwertend): mit nichts zufrieden sein u. an Dingen u. Menschen griesgrämig u. kleinlich Kritik üben: an jmdm., allem, über alles n.
nörgeln  

v.
<V.i.; hat> kleinlich tadeln, kritteln; an etwas ~ mit etwas nicht zufrieden sein; er muss an allem ~ [<obersächs., urspr. „undeutlich sprechen; murren, brummen“; zu germ. *(s)ner-: *(s)nur- „murren, knurren; knarren“]
['nör·geln]
[nörgle, nörgele, nörgelst, nörgelt, nörgeln, nörgelte, nörgeltest, nörgelten, nörgeltet, genörgelt, nörgelnd]