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nötigen  

nö|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. nōtigen, ahd. nōtigōn]:

1.jmdn. gegen seinen Willen (mithilfe von Gewalt, Drohung o. Ä.) zu etw. veranlassen; zwingen: er nötigte ihn, das Papier zu unterschreiben.


2.(von einem Sachverhalt, Umstand o. Ä.) jmdn. zu einem bestimmten Verhalten, Tun o. Ä. zwingen: die Umstände nötigen mich zu dieser Maßnahme; [durch etw.] zu etw. genötigt sein; sich zu etw. genötigt sehen.


3.a)durch eindringliches Zureden, Auffordern, Ermuntern zu etw. [zu] veranlassen [suchen]: er nötigte uns zum Bleiben; sie nötigte den Besucher, Platz zu nehmen, einzutreten; (landsch.:) genötigt wird bei uns nicht (jeder möge sich unaufgefordert von dem Aufgetischten nehmen); lass dich nicht [lange] n.!;

b)jmdn. durch Zureden [zu] veranlassen [suchen], sich an einen bestimmten Ort zu begeben: er nötigte uns in die Bar, ins Wohnzimmer.

nötigen  

nö|ti|gen
nötigen  


1. Daumenschrauben anlegen/ansetzen/anziehen, Druck ausüben, keine andere Wahl lassen, unter Druck setzen, verdammen, Zwang ausüben, zwingen; (ugs.): das Messer an die Kehle setzen, die Pistole auf die Brust setzen.

2. bedrängen, drängen, zu etw. veranlassen, zusetzen; (ugs.): keine Ruhe geben, nicht in Ruhe lassen.

[nötigen]
[nötige, nötigst, nötigt, nötigte, nötigtest, nötigten, nötigtet, nötigest, nötiget, nötig, genötigt, nötigend, noetigen]
nötigen  

nö|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. nōtigen, ahd. nōtigōn]:

1.jmdn. gegen seinen Willen (mithilfe von Gewalt, Drohung o. Ä.) zu etw. veranlassen; zwingen: er nötigte ihn, das Papier zu unterschreiben.


2.(von einem Sachverhalt, Umstand o. Ä.) jmdn. zu einem bestimmten Verhalten, Tun o. Ä. zwingen: die Umstände nötigen mich zu dieser Maßnahme; [durch etw.] zu etw. genötigt sein; sich zu etw. genötigt sehen.


3.
a)durch eindringliches Zureden, Auffordern, Ermuntern zu etw. [zu] veranlassen [suchen]: er nötigte uns zum Bleiben; sie nötigte den Besucher, Platz zu nehmen, einzutreten; (landsch.:) genötigt wird bei uns nicht (jeder möge sich unaufgefordert von dem Aufgetischten nehmen); lass dich nicht [lange] n.!;

b)jmdn. durch Zureden [zu] veranlassen [suchen], sich an einen bestimmten Ort zu begeben: er nötigte uns in die Bar, ins Wohnzimmer.

nötigen  

[sw. V.; hat] [mhd. notigen, ahd. notigon]: 1. jmdn. gegen seinen Willen (mithilfe von Gewalt, Drohung o.Ä.) zu etw. veranlassen; zwingen: er nötigte ihn, das Papier zu unterschreiben. 2. (von einem Sachverhalt, Umstand o.Ä.) jmdn. zu einem bestimmten Verhalten, Tun o.Ä. zwingen: die Umstände nötigen mich zu dieser Maßnahme; [durch etw.] zu etw. genötigt sein; sich zu etw. genötigt sehen. 3. a) durch eindringliches Zureden, Auffordern, Ermuntern zu etw. [zu] veranlassen [suchen]: er nötigte uns zum Bleiben; sie nötigte den Besucher, Platz zu nehmen, einzutreten; (landsch.:) genötigt wird bei uns nicht (jeder möge sich unaufgefordert von dem Aufgetischten nehmen); lass dich nicht [lange] n.!; b) jmdn. durch Zureden [zu] veranlassen [suchen], sich an einen bestimmten Ort zu begeben: er nötigte uns in die Bar, ins Wohnzimmer.
nötigen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. zu etwas ~ zwingend, mit Gewalt od. Drohung dazu bringen, etwas zu tun od. zu dulden; auffordern, dringend bitten, zuzulangen, sich zu nehmen (bei Tisch); sich ~ lassen sich (mehrmals) bitten lassen zuzugreifen; sich genötigt sehen, etwas zu tun sich gezwungen, sich veranlasst sehen; [nötig]
['nö·ti·gen]
[nötige, nötigst, nötigt, nötigen, nötigte, nötigtest, nötigten, nötigtet, nötigest, nötiget, nötig, genötigt, nötigend]