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nachäffen  

nach|äf|fen <sw. V.; hat> (abwertend):

1. die Sprechweise, bestimmte Bewegungen, Eigenheiten o. Ä. anderer in übertriebener, grotesk-verzerrender Weise nachahmen: den Lehrer, jmds. Stimme, jmds. Gang n.


2.jmdn., etw. in einfallsloser, törichter Weise nachahmen (2) .
nachäffen  

nach|äf|fen (ugs. für nachahmen)
nachäffen  

nachahmen.
[nachäffen]
[äffe nach, äffst nach, äfft nach, äffen nach, äffte nach, äfftest nach, äfften nach, äffest nach, äffet nach, äfftet nach, äff nach, nachgeäfft, nachäffend, nachaeffen]
nachäffen  

nach|äf|fen <sw. V.; hat> (abwertend):

1. die Sprechweise, bestimmte Bewegungen, Eigenheiten o. Ä. anderer in übertriebener, grotesk-verzerrender Weise nachahmen: den Lehrer, jmds. Stimme, jmds. Gang n.


2.jmdn., etw. in einfallsloser, törichter Weise nachahmen (2).
nachäffen  

[sw. V.; hat] (abwertend): 1. die Sprechweise, bestimmte Bewegungen, Eigenheiten o.Ä. anderer in übertriebener, grotesk-verzerrender Weise nachahmen: den Lehrer, jmds. Stimme, jmds. Gang n. 2. jmdn., etw. in einfallsloser, törichter Weise nachahmen (2).
nachäffen  

v.
<V.t.; hat> unschöpferisch, einfallslos od. spöttisch übertreibend nachahmen, nachmachen
['nach|äf·fen]
[äffe nach, äffst nach, äfft nach, äffen nach, äffte nach, äfftest nach, äfften nach, äffest nach, äffet nach, äfftet nach, äff nach, nachgeäfft, nachäffend]