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nach-  

nach-, Nach-:

1.bedeutet in Bildungen mit Verben so viel wie hinterher: nacheilen, -fahren, -starren.


2.kennzeichnet in Bildungen mit Adjektiven, Verben oder Substantiven etw. als zeitlich später liegend, erfolgend: nachklassisch; nachfeiern; Nachsaison.


3.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven aus, dass etw. noch einmal (zur Verbesserung od. zur Kontrolle) getan wird, erfolgt: nachfärben; Nachmessung.


4.drückt in Bildungen mit Verben aus, dass etw., einem Muster, Vorbild, einer Vorlage folgend, getan wird: nachfühlen, -kochen.


5.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven eine Fortdauer oder Verlängerung von etw. aus: nachspielen, -wirken; Nachhall.


6.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven aus, dass etw. intensiv getan wird: nachgrübeln; Nachforschung.

[Nach-, nach]
nach-  

nach-, Nach-:

1.bedeutet in Bildungen mit Verben so viel wie hinterher: nacheilen, -fahren, -starren.


2.kennzeichnet in Bildungen mit Adjektiven, Verben oder Substantiven etw. als zeitlich später liegend, erfolgend: nachklassisch; nachfeiern; Nachsaison.


3.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven aus, dass etw. noch einmal (zur Verbesserung od. zur Kontrolle) getan wird, erfolgt: nachfärben; Nachmessung.


4.drückt in Bildungen mit Verben aus, dass etw., einem Muster, Vorbild, einer Vorlage folgend, getan wird: nachfühlen, -kochen.


5.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven eine Fortdauer oder Verlängerung von etw. aus: nachspielen, -wirken; Nachhall.


6.drückt in Bildungen mit Verben oder Substantiven aus, dass etw. intensiv getan wird: nachgrübeln; Nachforschung.

[Nach-, nach]