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nachahmen  

nach|ah|men <sw. V.; hat> [zu mhd. āmen = ausmessen (zu āme = Flüssigkeitsmaß), also eigtl. = nachmessend gestalten]:

1.jmdn., etw. in seiner Eigenart, in einem bestimmten Verhalten o. Ä. möglichst genau kopieren: jmd., etw. ist schwer, leicht nachzuahmen; einen Vogelruf n.; er versuchte, die Unterschrift des Chefs nachzuahmen.


2.sich jmdn., etw. als Vorbild nehmen u. sich eifrig bemühen, es ihm gleichzutun: die Tüchtigkeit des Vaters n.
nachahmen  

gleichtun, imitieren, kopieren, nachbilden, zum Vorbild nehmen; (bildungsspr.): plagiieren; (ugs.): nachmachen; (abwertend): nachäffen; (bildungsspr. abwertend): klischieren.
[nachahmen]
[ahme nach, ahmst nach, ahmt nach, ahmen nach, ahmte nach, ahmtest nach, ahmten nach, ahmtet nach, ahmest nach, ahmet nach, ahm nach, nachgeahmt, nachahmend]
nachahmen  

nach|ah|men <sw. V.; hat> [zu mhd. āmen = ausmessen (zu āme = Flüssigkeitsmaß), also eigtl. = nachmessend gestalten]:

1.jmdn., etw. in seiner Eigenart, in einem bestimmten Verhalten o. Ä. möglichst genau kopieren: jmd., etw. ist schwer, leicht nachzuahmen; einen Vogelruf n.; er versuchte, die Unterschrift des Chefs nachzuahmen.


2.sich jmdn., etw. als Vorbild nehmen u. sich eifrig bemühen, es ihm gleichzutun: die Tüchtigkeit des Vaters n.
Nachahmen  

Nachahmen, Nachahmung, Nachäffen (umgangssprachlich), Nachäfferei (umgangssprachlich)
[Nachahmung, Nachäffen, Nachäfferei]
nachahmen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ sich genauso verhalten wie jmd., jmdn. nachmachen; etwas ~ nachbilden, genauso noch einmal gestalten; <Mus.> ähnlich u. auf anderer Tonstufe wiederholen; imitieren, kopieren; jmds. Sprechweise, Bewegungen ~; ein Thema, Motiv ~ <Mus.>
['nach|ah·men]
[ahme nach, ahmst nach, ahmt nach, ahmen nach, ahmte nach, ahmtest nach, ahmten nach, ahmtet nach, ahmest nach, ahmet nach, ahm nach, nachgeahmt, nachahmend]