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nacharbeiten  

nach|ar|bei|ten <sw. V.; hat>:

1. versäumte Arbeit[szeit] zu einem späteren Zeitpunkt [durch vermehrte Arbeit] nachholen.


2.nachträglich bearbeiten u. dadurch verbessern, ergänzen.


3.nach einem Modell gestalten; nachbilden.


4.(veraltend) sich jmdn. als Vorbild nehmen u. dessen Leistung anstreben: dem Meister n.
nacharbeiten  

nach|ar|bei|ten
nacharbeiten  


1. aufarbeiten, nachholen.

2. nachbilden (a).

[nacharbeiten]
[arbeite nach, arbeitest nach, arbeitet nach, arbeiten nach, arbeitete nach, arbeitetest nach, arbeiteten nach, arbeitetet nach, arbeit nach, nachgearbeitet, nacharbeitend, nachzuarbeiten]
nacharbeiten  

nach|ar|bei|ten <sw. V.; hat>:

1. versäumte Arbeit[szeit] zu einem späteren Zeitpunkt [durch vermehrte Arbeit] nachholen.


2.nachträglich bearbeiten u. dadurch verbessern, ergänzen.


3.nach einem Modell gestalten; nachbilden.


4.(veraltend) sich jmdn. als Vorbild nehmen u. dessen Leistung anstreben: dem Meister n.
nacharbeiten  

[sw. V.; hat]: 1. versäumte Arbeit[szeit] zu einem späteren Zeitpunkt [durch vermehrte Arbeit] nachholen. 2. nachträglich bearbeiten u. dadurch verbessern, ergänzen. 3. nach einem Modell gestalten; nachbilden. 4. (veraltend) sich jmdn. als Vorbild nehmen u. dessen Leistung anstreben: dem Meister n.
nacharbeiten  

aufarbeiten, nacharbeiten, nachholen, später erledigen
[aufarbeiten, nachholen, später erledigen]
nacharbeiten  

v.
<V.t.; hat> nachbilden; nochmals bearbeiten, überarbeiten; durch Arbeit wieder einholen; Ggs vorarbeiten; versäumte Zeit ~; einen maschinell hergestellten Gegenstand mit der Hand, von Hand ~
['nach|ar·bei·ten]
[arbeite nach, arbeitest nach, arbeitet nach, arbeiten nach, arbeitete nach, arbeitetest nach, arbeiteten nach, arbeitetet nach, arbeit nach, nachgearbeitet, nacharbeitend, nachzuarbeiten]