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nachbeten  

nach|be|ten <sw. V.; hat>:

1. (selten) ein Gebet nachsprechen.


2.(ugs. abwertend) (Worte u. Gedanken anderer) kritiklos übernehmen u. (als eigene Meinung) wiedergeben.
nachbeten  

nach|be|ten
nachbeten  

nachreden, wie ein Papagei plappern, wiedergeben; (ugs. abwertend): nachplappern.
[nachbeten]
[bete nach, betest nach, betet nach, beten nach, betete nach, betetest nach, beteten nach, betetet nach, bet nach, nachgebetet, nachbetend, nachzubeten]
nachbeten  

nach|be|ten <sw. V.; hat>:

1. (selten) ein Gebet nachsprechen.


2.(ugs. abwertend) (Worte u. Gedanken anderer) kritiklos übernehmen u. (als eigene Meinung) wiedergeben.
nachbeten  

[sw. V.; hat]: 1. (selten) ein Gebet nachsprechen. 2. (ugs. abwertend) (Worte u. Gedanken anderer) kritiklos übernehmen u. (als eigene Meinung) wiedergeben.
nachbeten  

v.
<V.t.; hat; fig.; umg.> kritiklos, gedankenlos wiederholen; die Schüler sollen nicht nur ~, was der Lehrer vorgetragen hat; eine fremde Meinung ~
['nach|be·ten]
[bete nach, betest nach, betet nach, beten nach, betete nach, betetest nach, beteten nach, betetet nach, bet nach, nachgebetet, nachbetend, nachzubeten]