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nacheifern  

nach|ei|fern <sw. V.; hat>: eifrig bemüht sein, es jmdm., den man als Vorbild hat, gleichzutun: jmdm. [in etw.] n.
nacheifern  

nach|ei|fern
nacheifern  

auf jmds. Spuren wandeln, sich ein Beispiel nehmen, imitieren, in jmds. Fußstapfen/Spuren treten, kopieren, nachahmen, nachtun; (geh.): nachstreben; (ugs.): nachmachen.
[nacheifern]
[eifere nach, eiferst nach, eifert nach, eifern nach, eiferte nach, eifertest nach, eiferten nach, eifertet nach, nachgeeifert, nacheifernd, nachzueifern]
nacheifern  

nach|ei|fern <sw. V.; hat>: eifrig bemüht sein, es jmdm., den man als Vorbild hat, gleichzutun: jmdm. [in etw.] n.
nacheifern  

[sw. V.; hat]: eifrig bemüht sein, es jmdm., den man als Vorbild hat, gleichzutun: jmdm. [in etw.] n.
nacheifern  

v.
<V.i.; hat> nachstreben, zu erreichen suchen
['nach|ei·fern]
[eifere nach, eiferst nach, eifert nach, eifern nach, eiferte nach, eifertest nach, eiferten nach, eifertet nach, nachgeeifert, nacheifernd, nachzueifern]