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nachgehen  

nach|ge|hen <unr. V.; ist> [1-3: mhd. nāchgān]:

1.a)hinter jmdm., einer Sache hergehen; jmdm., einer Sache folgen (1) : er ging ihr in die Küche nach; einer Spur n.; sie gingen dem Wimmern nach (gingen in die Richtung, aus der das Wimmern kam, um zu sehen, was es damit auf sich hat);

b)etw. genau überprüfen, in seinen Einzelheiten zu klären, zu ergründen suchen: einem Hinweis n.



2.jmdn. in Gedanken, im Geiste nachträglich noch längere Zeit beschäftigen: seine Worte gingen ihr noch lange nach.


3.eine [berufliche] Tätigkeit regelmäßig ausüben, sich einer Tätigkeit, Sache widmen: seiner Arbeit, dem Vergnügen n.


4.(von Messgeräten o. Ä.) zu wenig anzeigen, zu langsam gehen: die Uhr geht nach.
nachgehen  

nach|ge|hen
nachgehen  


1. a) sich [an jmds. Fersen] hängen/heften, folgen, hinterhergehen, hinterherkommen, hinterherlaufen, nachkommen, nachlaufen.

b) nachforschen.

2. beschäftigen, bewegen, gefangen nehmen, in Anspruch nehmen, nicht aus dem Kopf gehen, nicht aus dem Sinn gehen, nicht loslassen, zu schaffen machen; (ugs.): im Kopf herumgehen.

3. ausführen, ausüben, sich befassen, sich beschäftigen, sich betätigen, betreiben, sich hingeben, praktizieren, tätig sein, sich überlassen, verrichten, sich verschreiben, versehen, sich widmen; (geh.): anhängen, frönen, schwelgen, üben; (geh., öfter leicht iron.): huldigen; (Kaufmannsspr., Papierdt.): tätigen.

[nachgehen]
[gehe nach, gehst nach, geht nach, gehen nach, ging nach, gingst nach, gingen nach, gingt nach, gehest nach, gehet nach, ginge nach, gingest nach, ginget nach, geh nach, nachgegangen, nachgehend, nachzugehen]
nachgehen  

nach|ge|hen <unr. V.; ist> [1-3: mhd. nāchgān]:

1.
a)hinter jmdm., einer Sache hergehen; jmdm., einer Sache folgen (1): er ging ihr in die Küche nach; einer Spur n.; sie gingen dem Wimmern nach (gingen in die Richtung, aus der das Wimmern kam, um zu sehen, was es damit auf sich hat);

b)etw. genau überprüfen, in seinen Einzelheiten zu klären, zu ergründen suchen: einem Hinweis n.



2.jmdn. in Gedanken, im Geiste nachträglich noch längere Zeit beschäftigen: seine Worte gingen ihr noch lange nach.


3.eine [berufliche] Tätigkeit regelmäßig ausüben, sich einer Tätigkeit, Sache widmen: seiner Arbeit, dem Vergnügen n.


4.(von Messgeräten o. Ä.) zu wenig anzeigen, zu langsam gehen: die Uhr geht nach.
nachgehen  

[unr. V.; ist] [13: mhd. nachgan]: 1. a) hinter jmdm., einer Sache hergehen; jmdm., einer Sache folgen (1): er ging ihr in die Küche nach; einer Spur n.; sie gingen dem Wimmern nach (gingen in die Richtung, aus der das Wimmern kam, um zu sehen, was es damit auf sich hat); b) etw. genau überprüfen, in seinen Einzelheiten zu klären, zu ergründen suchen: einem Hinweis n. 2. jmdn. in Gedanken, im Geiste nachträglich noch längere Zeit beschäftigen: seine Worte gingen ihr noch lange nach. 3. eine [berufliche] Tätigkeit regelmäßig ausüben, sich einer Tätigkeit, Sache widmen: seiner Arbeit, dem Vergnügen n. 4. (von Messgeräten o.Ä.) zu wenig anzeigen, zu langsam gehen: die Uhr geht nach.
nachgehen  

(einer Neigung) nachgehen, frönen
[frönen]
nachgehen  

v.
<V.i. 145; ist> zu langsam gehen (Uhr); jmdm. ~ hinter jmdm. hergehen, jmdm. folgen; seine Worte sind mir noch lange nachgegangen seine W. haben lange in mir nachgewirkt, ich habe noch oft an sie gedacht; seiner Arbeit, seinen Geschäften ~ sich seiner A., seinen G. widmen; einer Sache ~ <fig.> eine S. untersuchen, zu klären suchen;
['nach|ge·hen]
[gehe nach, gehst nach, geht nach, gehen nach, ging nach, gingst nach, gingen nach, gingt nach, gehest nach, gehet nach, ginge nach, gingest nach, ginget nach, geh nach, nachgegangen, nachgehend, nachzugehen]