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nachgerade  

nach|ge|ra|de <Adv.> [aus dem Niederd. < mniederd. nāgerade; wahrsch. zu: rāt="Reihe," also eigtl.="nach" der Reihe]:

1.nach u. nach; mit der Zeit; allmählich: die Hoffnung auf etw. n. aufgeben.


2.geradezu (1) : er wurde n. ausfallend, unverschämt.
nachgerade  

nach|ge|ra|de
nachgerade  

nach|ge|ra|de <Adv.> [aus dem Niederd. < mniederd. nāgerade; wahrsch. zu: rāt="Reihe," also eigtl.="nach" der Reihe]:

1.nach u. nach; mit der Zeit; allmählich: die Hoffnung auf etw. n. aufgeben.


2.geradezu (1): er wurde n. ausfallend, unverschämt.
nachgerade  

Adv. [aus dem Niederd. [ mniederd. nagerade; wahrsch. zu: rat= Reihe, also eigtl.= nach der Reihe]: 1. nach u. nach; mit der Zeit; allmählich: die Hoffnung auf etw. n. aufgeben. 2. geradezu (1): er wurde n. ausfallend, unverschämt.
nachgerade  

adv.
<Adv.; veraltet> allmählich, schließlich; geradezu; das kann man ja ~ ein Verbrechen nennen; jetzt wird es mir ~ zu viel
['nach·ge·ra·de]