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nachgiebig  

nach|gie|big <Adj.>:

1. (seltener) einem Druck nachgebend; (3); weich: ein -es Material.


2.so veranlagt, dass man schnell bereit ist, nachzugeben (2 a) : jmdm. gegenüber zu n. sein.
nachgiebig  

nach|gie|big
nachgiebig  


1. biegbar, biegsam, dehnbar, elastisch, federnd, flexibel, geschmeidig, weich.

2. butterweich, demoralisiert, entnervt, gefügig, kompromissbereit, mürbe, ohne Widerstandskraft, schwach, weich [wie Wachs]; (bildungsspr.): flexibel; (ugs.): weich wie Butter; (bes. südd., österr.): mürb; (abwertend): kompromisslerisch, rückgratlos, weichlich; (oft abwertend): wachsweich, windelweich; (Soziol., Psych.): permissiv.

[nachgiebig]
[nachgiebiger, nachgiebige, nachgiebiges, nachgiebigen, nachgiebigem, nachgiebigerer, nachgiebigere, nachgiebigeres, nachgiebigeren, nachgiebigerem, nachgiebigster, nachgiebigste, nachgiebigstes, nachgiebigsten, nachgiebigstem]
nachgiebig  

nach|gie|big <Adj.>:

1. (seltener) einem Druck nachgebend; (3)weich: ein -es Material.


2.so veranlagt, dass man schnell bereit ist, nachzugeben (2 a): jmdm. gegenüber zu n. sein.
nachgiebig  

Adj.: 1. (seltener) einem Druck nachgebend (3); weich: ein -es Material. 2. so veranlagt, dass man schnell bereit ist, nachzugeben (2 a): jmdm. gegenüber zu n. sein.
nachgiebig  

adj.
<Adj.> nachgebend, weich (Boden); <fig.> leicht nachgebend, leicht umzustimmen, versöhnlich, fügsam
['nach·gie·big]
[nachgiebiger, nachgiebige, nachgiebiges, nachgiebigen, nachgiebigem, nachgiebigerer, nachgiebigere, nachgiebigeres, nachgiebigeren, nachgiebigerem, nachgiebigster, nachgiebigste, nachgiebigstes, nachgiebigsten, nachgiebigstem]