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nachgrübeln  

nach|grü|beln <sw. V.; hat>: unablässig grübelnd über etw. nachdenken (um eine Lösung für etw. zu finden o. Ä.): über ein Problem n.; <geh. auch mit Dativ:> er grübelte ihren Worten lange nach.
nachgrübeln  

nach|grü|beln
nachgrübeln  

brüten, sich durch den Kopf gehen lassen, durchdenken, grübeln, mit sich zurate gehen, nachdenken, von allen Seiten betrachten, sich versenken, sich vertiefen; (schweiz.): hirnen; (geh.): [nach]sinnen; (ugs.): sich das Hirn zermartern, sich den Kopf zerbrechen.
[nachgrübeln]
[grübele nach, grübelst nach, grübelt nach, grübeln nach, grübelte nach, grübeltest nach, grübelten nach, grübeltet nach, nachgegrübelt, nachgrübelnd, nachzugrübeln]
nachgrübeln  

nach|grü|beln <sw. V.; hat>: unablässig grübelnd über etw. nachdenken (um eine Lösung für etw. zu finden o. Ä.): über ein Problem n.; <geh. auch mit Dativ:> er grübelte ihren Worten lange nach.
nachgrübeln  

[sw. V.; hat]: unablässig grübelnd über etw. nachdenken (um eine Lösung für etw. zu finden o.Ä.): über ein Problem n.; [geh. auch mit Dativ:] er grübelte ihren Worten lange nach.
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v.
<V.i.; hat> sich eingehend Gedanken machen (über); über eine Sache ~; ich habe lange (darüber) nachgegrübelt, ob …
['nach|grü·beln]
[grübele nach, grübelst nach, grübelt nach, grübeln nach, grübelte nach, grübeltest nach, grübelten nach, grübeltet nach, nachgegrübelt, nachgrübelnd, nachzugrübeln]