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nach|hel|fen <st. V.; hat>: helfen, dass etw. besser funktioniert: dem Fortgang der Arbeiten n.; er hatte dem Glück [ein wenig] n. wollen (wollte [mit unerlaubten Mitteln] erreichen, dass sich alles nach Wunsch fügt); bei ihm muss man ab und zu mal [kräftig] n. (man muss ihn antreiben).
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nach|hel|fen
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behilflich sein, Hilfestellung geben, unterstützen; (ugs.): auf die Sprünge helfen.
[nachhelfen]
[helfe nach, hilfst nach, hilft nach, helfen nach, helft nach, half nach, halfst nach, halfen nach, halft nach, helfest nach, helfet nach, hälfe nach, hälfest nach, hälfst nach, hälfen nach, hälfet nach, hälft nach, hilf nach, nachgeholfen, nachhelfend, nachzuhelfen]
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nach|hel|fen <st. V.; hat>: helfen, dass etw. besser funktioniert: dem Fortgang der Arbeiten n.; er hatte dem Glück [ein wenig] n. wollen (wollte [mit unerlaubten Mitteln] erreichen, dass sich alles nach Wunsch fügt); bei ihm muss man ab und zu mal [kräftig] n. (man muss ihn antreiben).
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[st. V.; hat]: helfen, dass etw. besser funktioniert: dem Fortgang der Arbeiten n.; er hatte dem Glück [ein wenig] n. wollen (wollte [mit unerlaubten Mitteln] erreichen, dass sich alles nach Wunsch fügt); bei ihm muss man ab und zu mal [kräftig] n. (man muss ihn antreiben).
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v.
<V.i. 165; hat> helfen, dass es vorwärts od. besser geht, eine Sache vorantreiben, eine Angelegenheit beschleunigen; kannst du nicht ein bisschen ~, damit es schneller geht?; hast du das ganz allein gemacht, oder hat dir jemand nachgeholfen?
['nach|hel·fen]
[helfe nach, hilfst nach, hilft nach, helfen nach, helft nach, half nach, halfst nach, halfen nach, halft nach, helfest nach, helfet nach, hälfe nach, hälfest nach, hälfst nach, hälfen nach, hälfet nach, hälft nach, hilf nach, nachgeholfen, nachhelfend, nachzuhelfen]