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nachholen  

nach|ho|len <sw. V.; hat>:

1. nachträglich an einen bestimmten Ort holen: seine Familie an den neuen Wohnort n.


2.(Versäumtes od. bewusst Ausgelassenes) nachträglich machen: etw. schnell n.; er hat viel nachzuholen; eine Prüfung n.
nachholen  

nach|ho|len
nachholen  

aufarbeiten, aufholen, gutmachen, in Ordnung/ins Reine bringen, nacharbeiten; (ugs.): nachmachen, später [noch] machen, wettmachen; (bes. Sport): gleichziehen.
[nachholen]
[hole nach, holst nach, holt nach, holen nach, holte nach, holtest nach, holten nach, holtet nach, holest nach, holet nach, hol nach, nachgeholt, nachholend, nachzuholen]
nachholen  

nach|ho|len <sw. V.; hat>:

1. nachträglich an einen bestimmten Ort holen: seine Familie an den neuen Wohnort n.


2.(Versäumtes od. bewusst Ausgelassenes) nachträglich machen: etw. schnell n.; er hat viel nachzuholen; eine Prüfung n.
nachholen  

[sw. V.; hat]: 1. nachträglich an einen bestimmten Ort holen: seine Familie an den neuen Wohnort n. 2. (Versäumtes od. bewusst Ausgelassenes) nachträglich machen: etw. schnell n.; er hat viel nachzuholen; eine Prüfung n.
nachholen  

nachholen, später holen
[später holen]
nachholen  

v.
<V.t.; hat> nachträglich einholen, nacharbeiten, sich nachträglich erarbeiten; versäumten Unterricht ~
['nach|ho·len]
[hole nach, holst nach, holt nach, holen nach, holte nach, holtest nach, holten nach, holtet nach, holest nach, holet nach, hol nach, nachgeholt, nachholend, nachzuholen]