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nachkommen  

nach|kom|men <st. V.; ist> [1, 2: mhd. nāch komen]:

1.a)später kommen: geht schon vor, wir werden [gleich] n.; er ließ seine Familie nach Schottland n.; da kann noch etw. n. (das kann noch Komplikationen, Ärger geben);

b)hinter jmdm. hergehen, herfahren: er kam ihr nach.



2.(geh.) etw., was ein anderer von einem wünscht od. verlangt, erfüllen od. vollziehen: einer Bitte n.; seinen Verpflichtungen n.


3.etw. schnell genug tun, um Schritt halten zu können: bei diesem Tempo kommt keiner nach.


4.(landsch.) jmdm. nachschlagen (2) : der Sohn kommt ganz dem Vater nach.
nachkommen  

nach|kom|men
nachkommen  


1. folgen, hinterherkommen, später kommen.

2. beachten, befolgen, befriedigen, beherzigen, berücksichtigen, einbeziehen, einhalten, entsprechen, erfüllen, sich halten an, handeln, hören, respektieren, sich richten nach; (geh.): genügen, Genüge tun, willfahren; (Papierdt.): Folge leisten.

3. den Anforderungen gewachsen sein, mitkommen, nicht zurückbleiben, schaffen, Schritt halten [können]; (ugs.): packen.

[nachkommen]
[komme nach, kommst nach, kommt nach, kommen nach, kam nach, kamst nach, kamen nach, kamt nach, kommest nach, kommet nach, käme nach, kämest nach, kämen nach, kämet nach, komm nach, nachgekommen, nachkommend, nachzukommen]
nachkommen  

nach|kom|men <st. V.; ist> [1, 2: mhd. nāch komen]:

1.
a)später kommen: geht schon vor, wir werden [gleich] n.; er ließ seine Familie nach Schottland n.; da kann noch etw. n. (das kann noch Komplikationen, Ärger geben);

b)hinter jmdm. hergehen, herfahren: er kam ihr nach.



2.(geh.) etw., was ein anderer von einem wünscht od. verlangt, erfüllen od. vollziehen: einer Bitte n.; seinen Verpflichtungen n.


3.etw. schnell genug tun, um Schritt halten zu können: bei diesem Tempo kommt keiner nach.


4.(landsch.) jmdm. nachschlagen (2): der Sohn kommt ganz dem Vater nach.
nachkommen  

[st. V.; ist] [1, 2: mhd. nach komen]: 1. a) später kommen: geht schon vor, wir werden [gleich] n.; er ließ seine Familie nach Schottland n.; da kann noch etw. n. (das kann noch Komplikationen, Ärger geben); b) hinter jmdm. hergehen, herfahren: er kam ihr nach. 2. (geh.) etw., was ein anderer von einem wünscht od. verlangt, erfüllen od. vollziehen: einer Bitte n.; seinen Verpflichtungen n. 3. etw. schnell genug tun, um Schritt halten zu können: bei diesem Tempo kommt keiner nach. 4. (landsch.) jmdm. nachschlagen (2): der Sohn kommt ganz dem Vater nach.
Nachkommen  

Nachkommen, Nachkommenschaft, Nachwelt
[Nachkommenschaft, Nachwelt]
nachkommen  

v.
<V.i. 170; ist> später kommen; geht schon voraus, ich komme (gleich) nach; jmdm. ~ (beim Trinken) auf Zutrinken antworten; einer Verpflichtung ~ eine V. erfüllen; die Kinder, den Wagen ~ lassen; beim Diktat nicht ~ beim D. im Mitschreiben nicht Schritt halten können;
['nach|kom·men]
[komme nach, kommst nach, kommt nach, kommen nach, kam nach, kamst nach, kamen nach, kamt nach, kommest nach, kommet nach, käme nach, kämest nach, kämen nach, kämet nach, komm nach, nachgekommen, nachkommend, nachzukommen]