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nachsagen  

nach|sa|gen <sw. V.; hat>:

1. (etw., was ein anderer sagt) wiederholen; nachsprechen: das Kind sagt alles nach, was es hört.


2.von jmdm. in dessen Abwesenheit sagen, behaupten, über ihn verbreiten: jmdm. Hochmut n.; man kann ihm nichts n. (man hat keine Handhabe, ihn zu verdächtigen).
nachsagen  


1. nachsprechen.

2. andichten, anhängen, aufbürden, in die Schuhe schieben, in Misskredit/Verruf bringen, nachreden, unterschieben, unterstellen, verleumden, zuschreiben; (geh.): schmähen, verunglimpfen; (salopp): heruntermachen; (südd., österr. ugs.): ausrichten; (ugs. abwertend): anschwärzen.

[nachsagen]
[sage nach, sagst nach, sagt nach, sagen nach, sagte nach, sagtest nach, sagten nach, sagtet nach, sagest nach, saget nach, sag nach, nachgesagt, nachsagend, nachzusagen]
nachsagen  

nach|sa|gen <sw. V.; hat>:

1. (etw., was ein anderer sagt) wiederholen; nachsprechen: das Kind sagt alles nach, was es hört.


2.von jmdm. in dessen Abwesenheit sagen, behaupten, über ihn verbreiten: jmdm. Hochmut n.; man kann ihm nichts n. (man hat keine Handhabe, ihn zu verdächtigen).
nachsagen  

[sw. V.; hat]: 1. (etw., was ein anderer sagt) wiederholen; nachsprechen: das Kind sagt alles nach, was es hört. 2. von jmdm. in dessen Abwesenheit sagen, behaupten, über ihn verbreiten: jmdm. Hochmut n.; man kann ihm nichts n. (man hat keine Handhabe, ihn zu verdächtigen).
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v.
<V.t.; hat> etwas ~ etwas Vorgesprochenes wiederholen, nachsprechen; Sätze, Wörter ~; jmdm. etwas ~ etwas (meist Nachteiliges) über jmdn. sagen; jmdm. Böses ~; das lasse ich mir nicht ~!; man sagt ihm nach, er sei Alkoholiker gewesen
['nach|sa·gen]
[sage nach, sagst nach, sagt nach, sagen nach, sagte nach, sagtest nach, sagten nach, sagtet nach, sagest nach, saget nach, sag nach, nachgesagt, nachsagend, nachzusagen]