[ - Collapse All ]
nachsinnen  

nach|sin|nen <st. V.; hat>:
a) (geh.) sinnend nachdenken, Betrachtungen anstellen: über ein Problem n.;

b)sich [nachträglich] in Gedanken mit etw. beschäftigen; in Gedanken einer Sache nachhängen: sie sann seinen Worten lange nach.
nachsinnen  

nach|sin|nen (geh. für nachdenken)
nachsinnen  

sich durch den Kopf gehen lassen, durchdenken, sich Gedanken machen, grübeln, herumrätseln, nachdenken, nachgrübeln, philosophieren, rätseln, seinen Gedanken nachhängen, sinnen, sinnieren, Überlegungen anstellen, von allen Seiten betrachten, sich versenken, sich vertiefen; (schweiz.): hintersinnen, werweißen; (geh.): mit sich zurate gehen; (bildungsspr.): meditieren, reflektieren, Reflexionen anstellen.
[nachsinnen]
[sinne nach, sinnst nach, sinnt nach, sinnen nach, sonn nach, sonnst nach, sonnen nach, sonnt nach, sinnest nach, sinnet nach, sönne nach, sönnest nach, sönnen nach, sönnet nach, sinn nach, genachnachsonnen, nachsinnend, nachzusinnen]
nachsinnen  

nach|sin|nen <st. V.; hat>:
a) (geh.) sinnend nachdenken, Betrachtungen anstellen: über ein Problem n.;

b)sich [nachträglich] in Gedanken mit etw. beschäftigen; in Gedanken einer Sache nachhängen: sie sann seinen Worten lange nach.
nachsinnen  

[st. V.; hat]: a) (geh.) sinnend nachdenken, Betrachtungen anstellen: über ein Problem n.; b) sich [nachträglich] in Gedanken mit etw. beschäftigen; in Gedanken einer Sache nachhängen: sie sann seinen Worten lange nach.
nachsinnen  

v.
<V.i. 241; hat> nachdenken, grübeln; er sann lange über diese Begegnung, den Traum, ihre Worte nach
['nach|sin·nen]
[sinne nach, sinnst nach, sinnt nach, sinnen nach, sonn nach, sonnst nach, sonnen nach, sonnt nach, sinnest nach, sinnet nach, sönne nach, sönnest nach, sönnen nach, sönnet nach, sinn nach, genachnachsonnen, nachsinnend, nachzusinnen]