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nachtrauern  

nach|trau|ern <sw. V.; hat>:

1. den Verlust, das Nicht-mehr-vorhanden-Sein einer Person od. Sache sehr bedauern, sehnsüchtig an sie zurückdenken: den alten Zeiten n.


2.(selten) um einen Verstorbenen trauern: einem verstorbenen Freund n.
nachtrauern  

nach|trau|ern
nachtrauern  

nachweinen, sehr vermissen, sich sehnen nach; (oft abwertend): nachjammern.
[nachtrauern]
[trauere nach, trauerst nach, trauert nach, trauern nach, trauerte nach, trauertest nach, trauerten nach, trauertet nach, nachgetrauert, nachtrauernd, nachzutrauern]
nachtrauern  

nach|trau|ern <sw. V.; hat>:

1. den Verlust, das Nicht-mehr-vorhanden-Sein einer Person od. Sache sehr bedauern, sehnsüchtig an sie zurückdenken: den alten Zeiten n.


2.(selten) um einen Verstorbenen trauern: einem verstorbenen Freund n.
nachtrauern  

[sw.V.; hat]: 1. den Verlust, das Nicht-mehr-vorhanden-Sein einer Person od. Sache sehr bedauern, sehnsüchtig an sie zurückdenken: den alten Zeiten n. 2. (selten) um einen Verstorbenen trauern: einem verstorbenen Freund n.
nachtrauern  

v.
<V.i.; hat> jmdm., einer Sache ~ lange Zeit trauern um jmdn. od. etwas, Verlorenes zurückwünschen; der verlorenen Jugend ~; einer großen Liebe ~
['nach|trau·ern]
[trauere nach, trauerst nach, trauert nach, trauern nach, trauerte nach, trauertest nach, trauerten nach, trauertet nach, nachgetrauert, nachtrauernd, nachzutrauern]