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nachtun  

nach|tun <unr. V.; hat>: nachmachen (1 a) .
nachtun  

gleichtun, imitieren, kopieren, nachahmen, nachbilden, nacheifern, zum Vorbild nehmen; (bildungsspr.): plagiieren; (ugs.): nachmachen; (abwertend): nachäffen; (bildungsspr. abwertend): klischieren.
[nachtun]
[tue nach, tust nach, tut nach, tun nach, tat nach, tatst nach, taten nach, tatet nach, tuest nach, tuen nach, tuet nach, täte nach, tätest nach, täte, täten nach, tätet nach, tu nach, nachgetan, nachtuend, nachzutun]
nachtun  

nach|tun <unr. V.; hat>: nachmachen (1 a).
nachtun  

[unr.V.; hat]: nachmachen (1 a).
nachtun  

v.
<V.t. 267; hat> es jmdm. od. einem Vorbild ~ ihm nacheifern, nachstreben; keiner kann es ihr ~ niemand kommt ihr gleich;
['nach|tun]
[tue nach, tust nach, tut nach, tun nach, tat nach, tatst nach, taten nach, tatet nach, tuest nach, tuen nach, tuet nach, täte nach, tätest nach, täte, täten nach, tätet nach, tu nach, nachgetan, nachtuend, nachzutun]