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Nachtwächter  

Nạcht|wäch|ter, der [4: urspr. der Kothaufen, der jmdm. nachts vor die Haustür gesetzt wurde u. der das Haus anstelle des Nachtwächters (1) »bewachte«]:

1.(früher) in kleineren Städten angestellter Wächter, der während der Nacht in den Straßen für Ruhe sorgte u. rufend od. singend die einzelnen Stunden verkündete.


2.jmd., der einen Betrieb, eine Firma o. Ä. nachts bewacht.


3.(salopp) jmd., der sehr träge, nicht aufmerksam ist u. eine Situation nicht richtig zu erkennen u. zu nutzen weiß; Versager.


4.(ugs. scherzh. verhüll.) Haufen Kot (1) am Wegrand, im Wald o. Ä.
Nachtwächter  

Nạcht|wäch|ter
Nachtwächter  

Nạcht|wäch|ter, der [4: urspr. der Kothaufen, der jmdm. nachts vor die Haustür gesetzt wurde u. der das Haus anstelle des Nachtwächters (1) »bewachte«]:

1.(früher) in kleineren Städten angestellter Wächter, der während der Nacht in den Straßen für Ruhe sorgte u. rufend od. singend die einzelnen Stunden verkündete.


2.jmd., der einen Betrieb, eine Firma o. Ä. nachts bewacht.


3.(salopp) jmd., der sehr träge, nicht aufmerksam ist u. eine Situation nicht richtig zu erkennen u. zu nutzen weiß; Versager.


4.(ugs. scherzh. verhüll.) Haufen Kot (1) am Wegrand, im Wald o. Ä.
Nachtwächter  

n.
<m. 3> Arbeiter, der ein Geschäft, einen Betrieb o.Ä. nachts bewacht; <früher> in kleinen Städten Angestellter, der nachts für Ruhe u. Ordnung sorgte; <fig.; umg.> schläfriger, langsamer Mensch ohne Initiative
['Nacht·wäch·ter]
[Nachtwächters, Nachtwächtern, Nachtwächterin, Nachtwächterinnen]