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nachvollziehen  

nach|voll|zie|hen <unr. V.; hat>: sich in jmds. Gedanken, Vorstellungen, Handlungsweise o. Ä. hineinversetzen u. sie sich [geistig] zu eigen machen, sie so verstehen, als hätte man selbst so gedacht, gehandelt: jmds. Gedankengänge nachzuvollziehen versuchen.
nachvollziehen  

nach|voll|zie|hen
nachvollziehen  

begreifen, sich einfühlen, sich einleben, ermessen, folgen können, sich hineindenken, sich hineinversetzen, nachempfinden, nacherleben, nachfühlen, Verständnis haben für, verstehen, sich vorstellen können; (ugs.): kapieren, mitkommen.
[nachvollziehen]
[vollziehe nach, vollziehst nach, vollzieht nach, vollziehen nach, vollzog nach, vollzogst nach, vollzogen nach, vollzogt nach, vollziehest nach, vollziehet nach, vollzöge nach, vollzögest nach, vollzögen nach, vollzöget nach, vollzieh nach, nachvollzogen, nachvollziehend, nachzuvollziehen]
nachvollziehen  

nach|voll|zie|hen <unr. V.; hat>: sich in jmds. Gedanken, Vorstellungen, Handlungsweise o. Ä. hineinversetzen u. sie sich [geistig] zu eigen machen, sie so verstehen, als hätte man selbst so gedacht, gehandelt: jmds. Gedankengänge nachzuvollziehen versuchen.
nachvollziehen  

[unr.V.; hat]: sich in jmds. Gedanken, Vorstellungen, Handlungsweise o.Ä. hineinversetzen u. sie sich [geistig] zu Eigen machen, sie so verstehen, als hätte man selbst so gedacht, gehandelt: jmds. Gedankengänge nachzuvollziehen versuchen.
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nachvollziehen, reproduzieren, wiederholen
[reproduzieren, wiederholen]
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v.
<V.t. 287; hat> etwas ~ etwas, das geschehen ist, verstehen, als ob man es selbst getan hätte;
['nach|voll·zie·hen]
[vollziehe nach, vollziehst nach, vollzieht nach, vollziehen nach, vollzog nach, vollzogst nach, vollzogen nach, vollzogt nach, vollziehest nach, vollziehet nach, vollzöge nach, vollzögest nach, vollzögen nach, vollzöget nach, vollzieh nach, nachvollzogen, nachvollziehend, nachzuvollziehen]