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nachwerfen  

nach|wer|fen <st. V.; hat>:

1. jmdn., der sich entfernt, mit etw. bewerfen.


2.(ugs. übertreibend) jmdm. das Erwerben, Beschaffen von etw. sehr leicht machen; jmdm. etw. geben, überlassen, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafür zu verlangen: er hat ihr ja den Schmuck nur so nachgeworfen.


3.zusätzlich, noch einmal irgendwohin werfen, hineinwerfen: beim Telefonieren ein paar Münzen n.
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nach|wer|fen
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nach|wer|fen <st. V.; hat>:

1. jmdn., der sich entfernt, mit etw. bewerfen.


2.(ugs. übertreibend) jmdm. das Erwerben, Beschaffen von etw. sehr leicht machen; jmdm. etw. geben, überlassen, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafür zu verlangen: er hat ihr ja den Schmuck nur so nachgeworfen.


3.zusätzlich, noch einmal irgendwohin werfen, hineinwerfen: beim Telefonieren ein paar Münzen n.
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[st.V.; hat]: 1. jmdn., der sich entfernt, mit etw. bewerfen. 2. (ugs. übertreibend) jmdm. das Erwerben, Beschaffen von etw. sehr leicht machen; jmdm. etw. geben, überlassen, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafür zu verlangen: er hat ihr ja den Schmuck nur so nachgeworfen. 3. zusätzlich, noch einmal irgendwohin werfen, hineinwerfen: beim Telefonieren ein paar Münzen n.
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v.
<V.t. 281; hat> hinterherwerfen; sie werfen einem die Ware fast nach <umg.> sie verkaufen sie übermäßig billig;
['nach|wer·fen]
[werfe nach, wirfst nach, wirft nach, werfen nach, werft nach, warf nach, warfst nach, warfen nach, warft nach, werfest nach, werfet nach, wärfe nach, wärfest nach, wärfst nach, wärfen nach, wärfet nach, wärft nach, wirf nach, nachgeworfen, nachwerfend, nachzuwerfen]