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nachziehen  

nach|zie|hen
nachziehen  


1. anziehen, festschrauben, festziehen.

2. a) das Gleiche tun, es ebenso machen, folgen.

b) aufarbeiten, aufholen, ausgleichen, das Gleichgewicht wiederherstellen, einholen, wettmachen; (bes. Sport): gleichziehen; (Ballspiele): den Ausgleich erzielen.

[nachziehen]
[ziehe nach, ziehst nach, zieht nach, ziehen nach, zog nach, zogst nach, zogen nach, zogt nach, ziehest nach, ziehet nach, zöge nach, zögest nach, zögst nach, zögen nach, zöget nach, zögt nach, zieh nach, nachgezogen, nachziehend, nachzuziehen]
nachziehen  

v.
<V. 287>
1 <V.t.; hat> hinter sich her ziehen; nach sich ziehen, verursachen, zur Folge haben; eine Krankheit zog die andere nach sich; fester anziehen (Schrauben); nachzeichnen, verstärken (Linien, Umrisse); einen lahmen Fuß ~; die Augenbrauen, den Lidrand, die Lippen ~ schminken; Blumen, Pflanzen ~ nachträglich pflanzen, zusätzl. züchten;
2 <V.i.; ist> jmdm. ~ ihm hinterherziehen, folgen; <bei Brettspielen>; dem Zug des Partners folgen; jmdm. an einen anderen Wohnort ~
['nach|zie·hen]
[ziehe nach, ziehst nach, zieht nach, ziehen nach, zog nach, zogst nach, zogen nach, zogt nach, ziehest nach, ziehet nach, zöge nach, zögest nach, zögst nach, zögen nach, zöget nach, zögt nach, zieh nach, nachgezogen, nachziehend, nachzuziehen]