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nahebringen  

na|he|brin|gen <unr. V.; hat>:
a) jmdm. bestimmte Kenntisse vermitteln u. bei ihm Interesse, Verständnis für die Sache wecken: den Schülern die moderne Kunst, die Klassiker n.;

b)jmdn. mit einem andern vertraut machen u. eine enge Beziehung zwischen ihnen entstehen lassen: gemeinsame Erinnerungen haben sie einander nahegebracht.
nahebringen  

na|he|brin|gen (Interesse für etwas wecken); den Schülerinnen die Klassiker nahebringen
nahebringen  

erwärmen für, gewinnen für, verlebendigen, vermitteln, verständlich machen, Verständnis erwecken für; (ugs.): schmackhaft machen.
[nahebringen]
[bringe nahe, bringst nahe, bringt nahe, bringen nahe, brachte nahe, brachtest nahe, brachten nahe, brachtet nahe, bringest nahe, bringet nahe, brächte nahe, brächtest nahe, brächten nahe, brächtet nahe, bring nahe, nahegebracht, nahebringend, nahezubringen]
nahebringen  

na|he|brin|gen <unr. V.; hat>:
a) jmdm. bestimmte Kenntisse vermitteln u. bei ihm Interesse, Verständnis für die Sache wecken: den Schülern die moderne Kunst, die Klassiker n.;

b)jmdn. mit einem andern vertraut machen u. eine enge Beziehung zwischen ihnen entstehen lassen: gemeinsame Erinnerungen haben sie einander nahegebracht.
nahebringen  

v.
'na·hebrin·gen <V.t. 118; hat> jmdm. etwas ~ ihm zur Kenntnis bringen, ihn damit vertraut machen, Verständnis dafür bei ihm wecken; die gemeinsame Arbeit hat beide einander nahegebracht/ nahegebracht; den Schülern eine Dichtung ~
['na·he|brin·gen,]
[bringe nahe, bringst nahe, bringt nahe, bringen nahe, brachte nahe, brachtest nahe, brachten nahe, brachtet nahe, bringest nahe, bringet nahe, brächte nahe, brächtest nahe, brächten nahe, brächtet nahe, bring nahe, nahegebracht, nahebringend, nahezubringen]