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nahegehen  

na|he|ge|hen <unr. V.; ist>: (bes. vom Unglück o. Ä.) jmdn. innerlich stark treffen; einen tiefen Schmerz in jmdm. auslösen: der Tod des Vaters ist ihm nahegegangen.
nahegehen  

na|he|ge|hen (stark treffen, bewegen); sein schwerer Unfall ist uns allen sehr nahegegangen
nahegehen  

aufwühlen, berühren, bestürzen, bewegen, ergreifen, erschüttern, in die Knochen fahren, nicht gleichgültig lassen, nicht kaltlassen, schockieren, zu Herzen gehen, zusetzen; (geh.): anrühren, betreffen; (bildungsspr.): tangieren; (ugs.): an die Nieren/unter die Haut gehen.
[nahegehen]
[gehe nahe, gehst nahe, geht nahe, gehen nahe, ging nahe, gingst nahe, gingen nahe, gingt nahe, gehest nahe, gehet nahe, ginge nahe, gingest nahe, ginget nahe, geh nahe, nahegegangen, nahegehend, nahezugehen]
nahegehen  

na|he|ge|hen <unr. V.; ist>: (bes. vom Unglück o. Ä.) jmdn. innerlich stark treffen; einen tiefen Schmerz in jmdm. auslösen: der Tod des Vaters ist ihm nahegegangen.
nahegehen  

v.
'na·hege·hen <V.i. 145; ist> das geht mir nahe ergreift, bewegt, rührt mich; sein Schicksal, sein Tod, sein Unglück ist mir nahegegangen/ nahegegangen
['na·he|ge·hen,]
[gehe nahe, gehst nahe, geht nahe, gehen nahe, ging nahe, gingst nahe, gingen nahe, gingt nahe, gehest nahe, gehet nahe, ginge nahe, gingest nahe, ginget nahe, geh nahe, nahegegangen, nahegehend, nahezugehen]