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nahekommen  

na|he|kom|men <st. V. ist>:

1.a) sich einer Sache annähern: diese Summe kam unseren Vorstellungen nahe;

b)einer Sache fast gleichkommen: das kommt einer Beleidigung nahe.



2.zu jmdm. in eine enge Beziehung treten: sie sind sich menschlich, innerlich nahegekommen.
nahekommen  

na|he|kom|men (sich annähern, fast gleichkommen); sie sind einander sehr nahegekommen; einer perfekten Lösung nahekommen
nahekommen  

a) ähneln, Ähnlichkeit haben, ähnlich sein, anklingen an, beinahe aussehen wie, gleichen, erinnern; (geh.): gemahnen; (bildungsspr.): Reminiszenzen enthalten.

b) sich [an]nähern, in etwa entsprechen, grenzen an, fast gleichkommen/vergleichbar sein, herankommen, heranreichen an.

[nahekommen]
[komme nahe, kommst nahe, kommt nahe, kommen nahe, kam nahe, kamst nahe, kamen nahe, kamt nahe, kommest nahe, kommet nahe, käme nahe, kämest nahe, kämen nahe, kämet nahe, komm nahe, nahegekommen, nahekommend, nahezukommen]
nahekommen  

na|he|kom|men <st. V. ist>:

1.
a) sich einer Sache annähern: diese Summe kam unseren Vorstellungen nahe;

b)einer Sache fast gleichkommen: das kommt einer Beleidigung nahe.



2.zu jmdm. in eine enge Beziehung treten: sie sind sich menschlich, innerlich nahegekommen.
nahekommen  

v.
'na·hekom·men <V.i. 170; ist> jmdm. od. einer Sache ~ ihm bzw. ihr beinahe gleichkommen, gleichen; vertraut werden mit ihm bzw. ihr; wir sind uns sehr nahegekommen/ nahegekommen; das dürfte der Wahrheit ~
['na·he|kom·men,]
[komme nahe, kommst nahe, kommt nahe, kommen nahe, kam nahe, kamst nahe, kamen nahe, kamt nahe, kommest nahe, kommet nahe, käme nahe, kämest nahe, kämen nahe, kämet nahe, komm nahe, nahegekommen, nahekommend, nahezukommen]