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naheliegen  

na|he|lie|gen <st. V.; hat>: jmdm. sogleich in den Sinn kommen; sich beim Überlegen sogleich einstellen, anbieten: die Vermutung liegt nahe, dass ...
naheliegen  

na|he|lie|gen (sich anbieten); es liegt nahe, auf den Vorschlag einzugehen; ein naheliegender Vorschlag; die Lösung hat nahegelegen; ein näherliegender od. naheliegenderer Gedanke; die am nächsten liegende od. naheliegendere od. nächstliegende Lösung; vgl. auch näherliegen
naheliegen  

na|he|lie|gen <st. V.; hat>: jmdm. sogleich in den Sinn kommen; sich beim Überlegen sogleich einstellen, anbieten: die Vermutung liegt nahe, dass ...
naheliegen  

v.
'na·helie·gen <V.i. 179; hat> leicht verständlich, leicht einzusehen, zu vermuten sein; es liegt doch nahe, dass man unter diesen Umständen so handeln muss
['na·he|lie·gen,]
[liege nahe, liegst nahe, liegt nahe, liegen nahe, lag nahe, lagst nahe, lagen nahe, lagt nahe, liegest nahe, lieget nahe, läge nahe, lägest nahe, lägen nahe, läget nahe, lieg nahe, nahegelegen, naheliegend, nahezuliegen]