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namenlos  

na|men|los <Adj.>:

1. dem Namen nach nicht bekannt, sich nicht als Einzelpersönlichkeit aus einer größeren Zahl heraushebend: die -n Toten.


2.(geh.) a)sehr groß, sehr stark, sodass man es nicht benennen, nicht mit Worten beschreiben kann: -es Elend;

b)<intensivierend bei Adjektiven u. Verben> sehr, überaus: sich n. fürchten.

namenlos  

na|men|los
namenlos  


1. fremd, unbekannt, unerkannt, ungenannt, ungezeichnet; (bildungsspr.): anonym, anonymisch, inkognito; (abwertend): dahergelaufen.

2. a) unaussprechlich, unbeschreiblich, unfassbar, unfasslich, unglaublich; (geh.): unsäglich; (emotional): unsagbar.

b) sehr.

[namenlos]
[namenloser, namenlose, namenloses, namenlosen, namenlosem, namenloserer, namenlosere, namenloseres, namenloseren, namenloserem, namenlosester, namenloseste, namenlosestes, namenlosesten, namenlosestem]
namenlos  

na|men|los <Adj.>:

1. dem Namen nach nicht bekannt, sich nicht als Einzelpersönlichkeit aus einer größeren Zahl heraushebend: die -n Toten.


2.(geh.)
a)sehr groß, sehr stark, sodass man es nicht benennen, nicht mit Worten beschreiben kann: -es Elend;

b)<intensivierend bei Adjektiven u. Verben> sehr, überaus: sich n. fürchten.

namenlos  

Adj.: 1. dem Namen nach nicht bekannt, sich nicht als Einzelpersönlichkeit aus einer größeren Zahl heraushebend: die -n Toten. 2. (geh.) a) sehr groß, sehr stark, sodass man es nicht benennen, nicht mit Worten beschreiben kann: -es Elend; b) [intensivierend bei Adjektiven u. Verben] sehr, überaus: sich n. fürchten.
namenlos  

anonym, namenlos, ungenannt, unnennbar
[anonym, ungenannt, unnennbar]
namenlos  

adj.
<Adj.> keinen Namen habend; <fig.> sehr groß, unsäglich; der Krieg brachte ~es Leid über die Menschheit
['na·men·los]
[namenloser, namenlose, namenloses, namenlosen, namenlosem, namenloserer, namenlosere, namenloseres, namenloseren, namenloserem, namenlosester, namenloseste, namenlosestes, namenlosesten, namenlosestem]