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Narbe  

Nạr|be, die; -, -n [mhd. narwe, narwa, urspr. = Verengung (der Wundränder)]:

1.auf der Hautoberfläche sichtbare Spur einer verheilten Wunde: sein Arm war mit -n bedeckt, war voller -n.


2.(Gerberei) Narben.


3.(Bot.) (bei Blütenpflanzen) oberster, meist auf einem Griffel (2) sitzender Teil des Fruchtknotens, der den bestäubenden Pollen aufnimmt.


4.kurz für ↑ Grasnarbe .
Narbe  

Nạr|be, die; -, -n
Narbe  

[Wund]mal; (ugs.): Schmarre; (landsch.): Leimzeichen; (Med.): Leukom, Schwarte; (Verbindungsw.): Durchzieher, Schmiss.
[Narbe]
[Narben]
Narbe  

Nạr|be, die; -, -n [mhd. narwe, narwa, urspr. = Verengung (der Wundränder)]:

1.auf der Hautoberfläche sichtbare Spur einer verheilten Wunde: sein Arm war mit -n bedeckt, war voller -n.


2.(Gerberei) Narben.


3.(Bot.) (bei Blütenpflanzen) oberster, meist auf einem Griffel (2) sitzender Teil des Fruchtknotens, der den bestäubenden Pollen aufnimmt.


4.kurz für ↑ Grasnarbe.
Narbe  

n.
<f. 19> bleibender Defekt des Gewebes, der sich bei der Heilung von Wunden bildet; verheiltes Wundmal (Pocken~); Teil des Fruchtknotens, der den Blütenstaub auffängt; Sy Stigma; geschlossene, unmittelbar auf dem Boden liegende Grasdecke (Gras~); = Narben; die Wunde hat (k)eine ~ zurückgelassen; die ~ bleibt, wenn auch die Wunde heilt <Sprichw.> jeder Kummer hinterlässt seine Spuren; [<mhd. narwe, substantiviertes Fem. des westgerm. Adj. *narwa- „eng“, engl. narrow „eng“, eigtl. „Verengung, Zusammenschließen“; verwandt mit Nehrung]
['Nar·be]
[Narben]