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naschen  

nạ|schen <sw. V.; hat> [mhd. naschen, ahd. nascōn, urspr. = knabbern, schmatzen, lautm.]:

1.Süßigkeiten o. Ä. [Stück für Stück] genießerisch verzehren.


2.[heimlich] kleine Mengen von etw. [wegnehmen u.] essen.
naschen  


1. schlecken, Süßigkeiten essen; (ugs.): leckern; (nordd.): schlickern; (landsch.): schnökern; (landsch., bes. westmd.): schnäken.

2. kosten, probieren, versuchen.

[naschen]
[nasche, naschst, nascht, naschte, naschtest, naschten, naschtet, naschest, naschet, nasch, genascht, naschend]
naschen  

nạ|schen <sw. V.; hat> [mhd. naschen, ahd. nascōn, urspr. = knabbern, schmatzen, lautm.]:

1.Süßigkeiten o. Ä. [Stück für Stück] genießerisch verzehren.


2.[heimlich] kleine Mengen von etw. [wegnehmen u.] essen.
naschen  

[sw. V.; hat] [mhd. naschen, ahd. nascon, urspr.= knabbern, schmatzen, lautm.]: 1. Süßigkeiten o.Ä. [Stück für Stück] genießerisch verzehren. 2. [heimlich] kleine Mengen von etw. [wegnehmen u.] essen.
naschen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> nicht aus Hunger, sondern nur wegen des Wohlgeschmacks in kleinen Mengen essen, bes. Süßes; sie nascht gern; sie hat (an/von der) Schokolade genascht; von allem nur ~ <fig.> an vielen verschiedenen Dingen, Wissensgebieten usw. ein wenig Anteil nehmen, ohne sich mit einem Stoff gründlich zu befassen; Naschen macht leere Taschen <Sprichw.> [<ahd. nascon; urspr. „schmatzen, knabbern“; lautmalend]
['na·schen]
[nasche, naschst, nascht, naschen, naschte, naschtest, naschten, naschtet, naschest, naschet, nasch, genascht, naschend]