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Nativismus  

Na|ti|vịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.(Psychol.) Theorie, nach der dem Menschen Vorstellungen, Begriffe, Grundeinsichten, bes. Raum- u. Zeitvorstellungen, angeboren sind.


2.betontes Festhalten an bestimmten Elementen der eigenen Kultur infolge ihrer Bedrohung durch eine überlegene fremde Kultur
Nativismus  

Na|ti|vịs|mus, der; -:

1.(Psych.) Theorie, nach der dem Menschen bestimmte Vorstellungen, Begriffe, Grundeinsichten (z. B. Raum- u. Zeitvorstellungen) angeboren sind.


2.(Völkerk.) betontes Festhalten an bestimmten Elementen der eigenen Kultur infolge ihrer Bedrohung durch eine überlegene fremde Kultur.
Nativismus  

Na|ti|vịs|mus, der; - <lat.> (Psych. Lehre, nach der es angeborene Vorstellungen, Begriffe, Grundeinsichten usw. gibt)
Nativismus  

Na|ti|vịs|mus, der; -:

1.(Psych.) Theorie, nach der dem Menschen bestimmte Vorstellungen, Begriffe, Grundeinsichten (z. B. Raum- u. Zeitvorstellungen) angeboren sind.


2.(Völkerk.) betontes Festhalten an bestimmten Elementen der eigenen Kultur infolge ihrer Bedrohung durch eine überlegene fremde Kultur.
Nativismus  

n.
<[-'vis-] m.; -; unz.> psycholog. Lehre, dass bestimmte Denk- u. Handlungsweisen eines Menschen od. Volkes angeboren sind [neulat.; zu lat. nativus „angeboren, durch Geburt entstanden“]
[Na·ti·vis·mus]