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nebenbei  

ne|ben|bei <Adv.>:

1. noch außerdem, neben einer anderen Tätigkeit; nebenher: er arbeitet n. als Kellner; er erledigt die Schule so n.


2.(in Bezug auf eine Äußerung, Bemerkung) ohne besonderen Nachdruck, beiläufig: eine Bemerkung [so] n. fallen lassen.
nebenbei  


1. außerdem, nebenher, zusätzlich.

2. am Rande, beiläufig, en passant, leichthin, nebenher, übrigens, wie zufällig; (bildungsspr.): apropos, inzidenter, parenthetisch; (veraltet): inzident, kurzhin.

[nebenbei]
nebenbei  

ne|ben|bei <Adv.>:

1. noch außerdem, neben einer anderen Tätigkeit; nebenher: er arbeitet n. als Kellner; er erledigt die Schule so n.


2.(in Bezug auf eine Äußerung, Bemerkung) ohne besonderen Nachdruck, beiläufig: eine Bemerkung [so] n. fallen lassen.
nebenbei  

Adv.: 1. noch außerdem, neben einer anderen Tätigkeit; nebenher: er arbeitet n. als Kellner; er erledigt die Schule so n. 2. (in Bezug auf eine Äußerung, Bemerkung) ohne besonderen Nachdruck, beiläufig: eine Bemerkung [so] n. fallen lassen.
nebenbei  

adj.
<Adv.> gleichzeitig mit etwas anderem, außerdem, beiläufig; oV nebstbei; etwas ~ bemerken; diese Arbeit mache ich ~
[ne·ben'bei]