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necken  

Nẹ|cken, der; -s, -: Nöck.nẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. (md.) necken = reizen, quälen, Intensivbildung zu ↑ nagen ]: durch scherzende, spottende, stichelnde Bemerkungen, Anspielungen o. Ä. seinen Scherz mit jmdm. treiben: die beiden necken sich gern; die Kinder neckten den Hund.
necken  

nẹ|cken
necken  

foppen, hänseln, sich lustig machen, sich mokieren, spotten, veralbern, verhöhnen, verspotten, verulken; (österr.): häkeln; (schweiz.): föppeln; (ugs.): anführen, anpflaumen, auf die Schippe nehmen, aufziehen, fuchsen, hochnehmen, uzen, veräppeln, verkohlen; (salopp): verarschen; (bayr., österr. ugs.): pflanzen; (österr. mundartl.): heanzen.
[necken]
[necke, neckst, neckt, neckte, necktest, neckten, necktet, neckest, necket, neck, geneckt, neckend]
necken  

Nẹ|cken, der; -s, -: Nöck.nẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. (md.) necken = reizen, quälen, Intensivbildung zu ↑ nagen]: durch scherzende, spottende, stichelnde Bemerkungen, Anspielungen o. Ä. seinen Scherz mit jmdm. treiben: die beiden necken sich gern; die Kinder neckten den Hund.
necken  

necken, sticheln, utzen
[sticheln, utzen]
necken  

v.
<-k·k-> 'ne·cken <V. t.; hat> jmdn. ~ zum Besten haben, mit jmdm. Schabernack treiben; ;jmdn. mit jmdm. od. etwas ~; neckt sie doch nicht immer mit ihm, damit; sie ~ sich, einander gern; was sich liebt, das neckt sich <Sprichw.>[seit Gellert u. Hagedorn <mnddt. necken „reizen, beunruhigen“, mhd. neckisch „boshaft“, nachaft „bösartig“, nacheit „Tücke“; Intensivbildung zu nagen]
['necken]
[necke, neckst, neckt, necken, neckte, necktest, neckten, necktet, neckest, necket, neck, geneckt, neckend]